After visiting the horror castle (and climbing over 800 steps up and down) we had exhausted ourselves and make a beeline for the next campground: Belá close to Nižné Kadence.
It's a national holiday and the campground is fairly busy but it falls silent by 10pm like somebody had flicked a switch. The restrooms are clean but with limited privacy. Of course ladies and gents have their separate facilities, however, one has to cross the shower room in order to get to the loo. The shower stalls don't have doors, and everyone in the room basically walks around in their birthday suit.
Nachdem wir das Horrorschloss besichtigt und die über 800 Stufen hinauf- und wieder hinunter gelaufen waren, sind wir nun rechtschaffen erschöpft und fahren direkt den nächstgelegenen Campingplatz an: Belá nahe Nižné Kadence.
Es ist ein Feiertag und der Campingplatz ist gut besucht, trotzdem herrscht um 10 Uhr abends Ruhe. Die Waschräume sind sauber, aber Privatsphäre kennt man hier wohl nicht. Natürlich sind Männlein und Weiblein getrennt, aber um zum Klo zu kommen, muss man erst durch die Duschräume und die Duschen haben keine Türen, also gibt's hier viel nackte Haut zu sehen.
Roland orders goulash with dumplings and I get potato fritters for dinner, then we call it a night. Next day we would have to cover about 500 kilometres to get to the Northern part of the Czech Republic, a region called Bohemian Paradise (Český raj).
Roland bestellt Gulasch mit Klößen zum Abendessen und ich bekomme Reibekuchen, danach ist Feierabend. Am nächsten Tag würden wir etwa 500 km "fressen" müssen, um in den nördlichen Teil von Tschechien, das Böhmische Paradies (Český raj) genannt, zu kommen.
Early up and early on the road we cross the border to the Czech Republic around 10am, obtain a regional road sticker in order to be able to use highways and major roads, and let it roll.
Wir sind früh auf den Beinen und wieder unterwegs und überfahren die Grenze zur Tschechischen Republik gegen 10 Uhr morgens. Jetzt brauchen wir nur noch eine Vignette für die Autobahn und Hauptstraßen, dann geben wir wieder Gas.
Around lunchtime we arrive at Kutna Hora, nature calls and we are hungry, time for a break. Once again we find it very easy to get a parking spot for our van.
Mittags kommen wir in Kutna Hora an, wir müssen mal dringend und Hunger haben wir auch, höchste Zeit für eine Pause. Wie immer ist es sehr einfach, einen Parkplatz in der Stadt zu finden.
Soon we find a restaurant. The waiter of this pizza place had spent some time in California, and subsequently has a very good command of the English language.
Die Straße hinunter finden wir auch schon ein Restaurant. Der Kellner dieser Pizzeria hat einige Zeit in Kalifornien verbracht und spricht infolgedessen ein richtig gutes Englisch.
Since we are already here, we take a stroll around, and stock up on necessities such as chocolate for road food and regional wine for dinner.
Da wir schon mal hier sind, drehen wir noch eine Runde und kaufen noch ein paar regionale Spezialitäten ein: Schokolade für unterwegs und Wein für den Abend.
There is so much more to see but alas, we have to press on and make some mileage. Scenery again changes from hills to plains to hills again. We are finally approaching the Bohemian paradise.
Eigentlich wäre hier noch viel mehr zu besichtigen, aber vor uns liegen noch einige Kilometer, wir müssen weiter. Die Landschaft wechselt von hügelig auf flach und wird dann wieder hügelig, wir nähern uns endlich dem Böhmischen Paradies.
The first campground we have a look at is nicely situated on a lake shore, but the opposite of what we are used to. Reception and facilities are a construction zone, its noisy with people shouting, kids screaming and dogs barking. No thanks. We move on and find a lovely spot at Pension Kneznice. The host speaks English by the way. We set up camp, freshen up (the facilities are alright), fire up the grill, and get some regional draft from the bar. We are fairly exhausted from the drive but all is well with the world now.
Der erste Campingplatz, den wir anfahren, ist sehr schön an einem See gelegen, aber das Gegenteil von dem, was wir gewohnt sind. Rezeption und Waschräume sind eine Baustelle und es ist laut. Grölende Leute, schreiende Kinder und bellende Köter. Nein danke. Wir fahren weiter und finden dann doch noch einen schönen Platz bei der Pension Kneznice. Übrigens wird auch hier Englisch gesprochen. Wir schlagen das Camp auf, machen uns frisch (die Sanitäranlagen sind ok), schmeißen den Grill an und holen uns regionales frisch gezapftes Bier von der Bar. Wir sind fix und fertig, aber alles ist gut.



