May 31, 2011

You don't look like a motorcyclist...

A statement that female riders get very often, which raises he question:
What does a woman rider look like?

Pam from Helmet or Heels gave the exact question back to her readers, and here's the answer.
 

Snippets of a road-trip

Things a good husband does for a wedding anniversary... knowing that the wife hates flowers, jewelery or a gift coupon for a spa: Road-trip!

Friday...
A stop at a motorcycle dealer in Lynnwood (just looking...)
Comfy!
A room with a view in Seattle at the Mediterranean Inn
 A progressive rock concert at the EMP
 Neil Morse and Band

Saturday:
Mount Rainier Nationalpark and Columbia River Gorge
 A coffee stop in Elbe
 and a '77 Honda Goldwing in front of a German chapel.
 The park is open...
 ... but you don't get very far this time of the year.
 That's some snow, eh?
 Gotta love those roads along the Columbia River gorge.
 176ft high Horsetail Falls
 Windy roads
 and then some.
 Multnomah Falls with a total drop of 620ft
 Gorgeous Gorges (shamelessly stolen from Gary France)
The Eastern view
At Crown Point
 Looking West
If Oregon would have me, I would gladly move down there.
What a beautiful place!

Sunday:
Along the river, up the canyon, and some German food
 The area so reminds me of the Rhine, not sure why...
 Maybe it's the vineyards and orchards.
A last view back before heading North
 Yakima Canyon
 Heidi - Land?
Authentic German Bratwurst with Sauerkraut at Rudloof's in Leavenworth.
Jawohl, das ist gut!

We also used this 1,400km road-trip to do some scouting for future rides with our Vespa's. Of course we would need to travel at much slower speed, but we would love to travel some of those roads on two wheels some time. One can dream...

May 30, 2011

Washington, einmal anders


Während sich das Pazifikküstenwetter in Washington nur unwesentlich vom Wetter in Vancouver unterscheidet, gibt sich das Inland trocken und warm, mit Temperaturen bis 20 Grad über denen, die wir noch am Mount Rainier erlebt haben.

Es geht eine steife Brise, so dass es fast aussieht als fliesse der Fluss in die entgegen gesetzte Richtung.

An den Hängen des Columbia Rivers entdecken wir Weinanbau und Obstplantagen, und so wundert uns nicht wirklich, als wir durch ein Dörfchen namens Bingen fahren.

Durch den Yakima Canyon geht es nun nach Norden, und wieder verändern sich Landschaft und Vegetation.

Bald sind wir zurück in alpinen Gefilden und machen noch einmal einen kulinarischen Stop bei Bratwurst und Sauerkraut in Leavenworth, einem Ort, der mit bayrischem Stil aufwartet, bevor es zum Endspurt wieder auf die Autobahn nach Norden geht.

Na, Mahlzeit!

May 29, 2011

Warum ist es am Columbia River so schön?


Einmal in Washington State wollten wir nicht gleich wieder nach Hause und machen uns auf in den Mount Rainier National Park. Auf dem Weg dahin halten wir in dem von Deutschen gegründeten Ort Elbe an. Die Ev. Lutherische Kirche wird dort noch immer liebevoll gepflegt.

Mount Rainier hat um diese Jahreszeit eigentlich nur eines zu bieten: Schnee, und davon haufenweise. Sämtliche Pass-Strassen sind immer noch oder wieder gesperrt, und so entscheiden wir uns, weiter nach Süden zu fahren.



Die Schlucht des Columbia River bildet die natürliche Staatsgrenze zwischen Washington und Oregon, und ist neben echtem Fahrspass auch ein wahrer Augenschmaus.





Die Abendsonne zaubert ein unwirkliches Licht über das Flusstal, das durchaus an das Rheintal erinnert.

Weil die Felsen hoch droben
so von Sagen umwoben,
darum ist es am Columbia River so schön!






Im Best Western Columbia River Inn bekommen wir das letzte Zimmer (es ist Memorial Day Wochenende für die Amis)... mit Ausblick auf den Fluss.

May 28, 2011

Prog Rock in Seattle

Roland brauchte eine Begleitung zum Besuch des Neil Morse Konzertes in Seattle, und schenkte daher Sonja eine Eintrittskarte zum Hochzeitstag, und um ihr das ganze einigermassen schmackhaft zu machen, war auch ein Abendessen (beim Inder) und eine Übernachtung im wunderschönen Mediterranean Inn im 'Paket' inbegriffen.


Das Hotel

Zimmer mit Aussicht

Beim Inder

Space Needle

Kenner der Szene - anhand ihrer T-shirts mit Aufdrucken anderer Prog-Gruppen wie Spock's Beard, Transantlantic oder Dream Theater zu identifizieren (oder aber am Geruch...) - wissen, dass es sich bei Mr Morse um einen Mozart der Prog Rock Szene handelt. Nichtkenner haben wahrscheinlich noch nie von ihm gehört und lernen die ausgeteilten Ohrenstöpsel zu schätzen, denn es wird höllisch laut.

Acht Musiker auf der Bühne sorgen vier Stunden lang für einen Ohrenschmaus, der sich durchaus mit einem klassischen Konzert messen darf. Die Musik versteht es, gigantische Bilder und Phantasien in den Köpfen der Zuhörer zu zu wecken. Kein Wunder also, dass viele der Fans auch Anhänger der Sci-Fi Szene sind. Da stört es auch nur wenig, dass die Texte religiös 'gefärbt' sind, weil ihr Komponist ein wieder geborener Christ ist. Wenn's scheee macht... Jedenfalls war das Konzert ein echter Genuss auf der Kultur-Speisekarte.