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May 09, 2012

Down Under zum Zweiten



Manchmal ist es von Vorteil, für eine neuseeländische Firma zu arbeiten, nachteilig ist, dass Roland wieder einmal nicht dabei sein konnte, als ich wieder nach down under fliegen musste. 
Karolina, die polnische Schwedin und ich, die deutsche Kanadierin

Es waren nur 14 Tage, trotzdem wurden die wenigen freien Stunden optimal genutzt, mit Touren auf geliehenen Motorädern, Segeln, Cabrio fahren, Wandern, gutem Essen und neuen Freunden.

Am ersten Wochenende folgte ich der Einladung des Chefs zu einem Segeltörn. Ziel war die Bucht vor Rangitoto, einem von 48 Vulkanen rund um Auckland.
Landgang und Wanderung zum Kraterrand.

Ein Fischkopf am Meer, immer dieses Grinsen. Das Wetter war zwar wechselhaft, aber das hat der guten Laune keinen Abbruch getan.

Blick von North Head auf Auckland. Devonport, ein Fischerdorf im Nordosten wartet mit Sonnenschein und blauem Himmel auf.

Am zweiten Wochenende ging es auf die Coromandel Halbinsel, Freunde besuchen. Wieder gab es traumhaftes Wetter, und ich hatte die Gelegenheit ein Mazda Cabriolet, sowie noch ein letztes Mal auf Neuseelands Strassen Motorrad zu fahren.

Ist doch was Tolles, Freunde überall auf der Welt zu haben, oder? Life is good! Für mehr Bilder klick hier, dann hier, danach hier, gefolgt von dem hier, und dem hier. Dann geht es weiter hier und hier, danach hier und hier. Und das absolute Highlight der Reise hier.
Auckland 

April 30, 2012

Kurze Zwischenmeldung

Ja, ich lebe noch. Es wird zwar viel gearbeitet, aber es gibt auch eine Menge Spass, wie man an diesen Bildern sehen kann:
 Wandern auf dem Rangitoto Vulkan
 Segeln vor Auckland
Motorradfahren auf der "falschen" Seite

Mehr Bilder gibt es dann, wenn es die Zeit erlaubt. Es geht schon wieder auf Mitternacht zu, und um sechs muss ich schon wieder 'raus...

April 22, 2012

Gelandet

Mit besten Gruessen aus Neuseeland!

April 16, 2010

Um drei Ecken


Das Internet ist ja doch ein Dorf. Sonja's Freundin (U.) hat eine Freundin (B.), die eine Freundin hat, die nach Neuseeland ausgewandert ist (K.) Spontan werden um mehrere Ecken emails ausgetauscht, und schon verbringt frau den Abend im schoenen St. Heliers mit besagter K. und Familie. Es wird ein netter Plausch unter Auswanderern. An U. ein grosses Dankeschoen, und anbei das Beweisfoto.

April 15, 2010

Puthandu Vazthukal


Oder Frohes Neues Jahr auf Tamil. Sonja war von einer Kollegin eingeladen worden, mit der Familie das Neujahrsfest zu feiern. Zur Feier des Tages wird sich ‘herausgeputzt’, das Haus ist aufgeraeumt oder sogar renoviert, morgens trifft sich die Familie zum Gebet, die Kinder erhalten Geschenke von den Grosseltern und die Frauen kommen anschliessend zusammen und kochen ein vegetarisches Gericht. Es gab Curry-Tofu (ziemlich scharf), Gobi-Kurma (ein Blumenkohl Gericht) und dazu einen Gurken/Ananas/Chili Salat. Koestlich!
Die Kids waren aufgeregt, wie unsere westlichen Sproesslinge am Weihnachtsabend. Es war ein angenehmer Abend, mit viel sprachlichem Durcheinander: Tamil, Hindi, Englisch und sogar Deutsch, denn zwei der Kinder lernen Deutsch als erste Fremdsprache, und wollten ihre Sprachkenntnisse an Sonja austesten.

April 11, 2010

Sonntagsspaziergang in Downtown Auckland


Mal abgesehen von den milden Temperaturen und dem Wasser (Sogar die Parkgebuehren koennen mithalten: 5NZD fuer 1/2 Stunde, und einen eigenartigen Turm gibt es auch...) unterscheidet sich Downtown Auckland nicht viel vom Stadtkern Calgary an einem Sonntagmorgen: Es herrscht 'tote Hose'. Wie allerorts laufen auch hier Touristen durch die Gegend und machen Cafe's und Souvenirgeschaefte unsicher.


In der Queen Street kann man seine Shoppinggelueste befriedigen, netter ist aber die Parnell Road mit seinem rustikalen Charme.

Beim Anblick der City am Meer bekommt Sonja tatsaechlich so etwas wie Heimweh nach Vancouver... Ansonsten wird es ein ruhiger Tag, den frau guten Gewissens mit der Frau des Zeitreisenden auf der Terasse des Hauses verbringt.

April 10, 2010

Coromandel Peninsula


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An diesem Wochenende fuehrt Sonja eine 400km Rundreise auf die Coromandel Halbinsel. Die kurvenreiche Strecke mit immer wieder neuen Ausblicken laesst das MotorradfahrerInnen-Herz hoeher schlagen.

Am einsamen Hotwater-Beach kann man sich im Sand seinen eigenen Spa-Pool graben, denn bei Ebbe sickert warmes Quellwasser an die Oberflaeche. Bei Cathedral Cove hingegen begegnen einem Busladungen von Touristen.

Da sucht frau lieber das Weite und nimmt die einsame und spannende Schotter- und Schlammpiste 'The 309 road' Richtung Coromandel unter die Raeder.


Am Waiau Wasserfall geniesst Sonja eine kurze Pause, ein weiterer Stop ist dann das ehemalige Goldgraeberstaedtchen Coromandel.

Anschliessend geht es an der Kueste entlang gen Thames und gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreicht Sonja dann wieder Auckland.


Die Coromandel Peninsula wuerde sicher Platz eins auf der Liste der Sehenswuerdigkeiten der Nordinsel Neuseelands einnehmen, wenn da nicht das Abholzen der Waelder waere, das viele kahle Stellen in der Landschaft hinterlaesst...

April 08, 2010

Eine Stunde Unterschied

Hier in Kiwi-Land hatten wir am Osterwochenende Zeitumstellung auf Winterzeit. Das hat zur Folge, dass nun leider bereits um sechs Uhr abends die Sonne untergeht. Aber solange frau auf dem Nachhauseweg solche Ausblicke hat...

April 04, 2010

Knapp 1,300km spaeter


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Am Ostersonntag geht es wieder frueh auf die Piste, denn der letzte Teil des Kurztripps will bewaeltigt werden. Das Gebiet zwischen Taupo und Rotorua ist bekannt fuer seine Thermalquellen. Ueberall dampft und qualmt es, wie hier an den Craters of the Moon.





Erstaunlich, dass die Vegetation es schafft, bei den Temperaturen und dem sauren Boden zu ueberleben.
Und ein letztes Mal veraendert die Landschaft ihr Gesicht bevor es dann auf die Heimreise nach Auckland geht.

Im Tongario National Park


Obwohl es nicht mehr weit bis Taupo ist, veraendert sich die Landschaft wieder einmal... die Vegetation wird karger und es wird merklich kuehler am Tongariro Vulkan.



Und dann wechselt die Szenerie noch einmal, und es wird wieder waermer.

Blick auf den Lake Rotoaira

Das Lake Taupo Gebiet
 
Ein Abendspaziergang am Lake Taupo nach einem grosszuegigen Buffet im Millenium Resort, dem Endziel der heutigen Etappe.

Vergessene Welt


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Nach ausgiebigem Fruestueck nimmt Sonja die zweite Etappe unter die Raeder, diesmal werden es sogar 480km. Auf der Strecke von New Plymouth nach Taupo dominiert Mount Taranaki die Landschaft.

Mount Taranaki

Am Visitorcenter in Dawson Falls

Am Mount Taranaki zieht es sich zu.

An den Dawson Falls

Spannend wird es auf dem Forgotten World Highway. Eine ideale Strecke fuer den Wochenend-Abenteurer: teilweise gut ausgebaut, aber auch Schotterpiste, einspurige Bruecken, ein nicht sehr vertrauenserweckender Tunnel. Dazu Urwald, Paesse und Schluchten, und an Geisterstaedten vorbei. Besser, man vergewissert sich, dass der Tank voll ist, denn die naechste Tankstelle gibt es erst wieder in 150km.