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| Magers in Slovenia |
What we didn't know at that point was, that we were about to experience one of the most stunning scenic roads of this journey.
At one time we were in need of refreshments. In the village of Stanovišče we stopped at a hole in the wall with a table in front of it, said hello (a word that is usually understood internationally) and placed our order in Italian (hoping that the locals would speak a few words of Italian since they were living only a few miles away from the border). And two cokes appeared in front of us. That went well!
Before we left we asked for the way to the next gas station. It was only a few miles away. We said our goodbyes, and moved on. It was good, that we refuelled in Kobarid, as there wouldn't be any petrol stations along the next leg of our journey. The litre gas was about 40 €cents cheaper than in Italy. Nice!
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| The road through Triglav National Park |
And then the twisty roads began in earnest. We entered Triglav National Park and traveled along river Soča. The turquoise waters with picturesque snow covered mountains as backdrop left us in awe. Many times we had to stop and admire the gorgeous scenery.
River Boka: At 106m Slovenias highest waterfall
Then we conquered the 50 (!) hairpin turns over Vršič Pass, which at 1,611m elevation is the highest pass in the Eastern Julian Alps.
On the other side of the pass the weather changed all of a sudden. It was getting windy, cold and started to rain hard. Quickly we donned our rain gear. The switchbacks became quite hazardous now, and only slowly did it for us. Carefully not to slip on the cobblestones (the road was built during WW1) we rode down at a very moderate speed. Back in the valley Roland felt quite stressed out by the past challenging stretch of road, and we took a breather at Lake Jasna. Meanwhile the weather had changed once again and we got to tuck away our rain gear before continuing our trip to Austria.
Slovenia, we will be back!
***
Europas Geheimtipp
Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten ist, dass wir dabei waren, die wohl schönste Strecke und Landschaft dieser Reise zu erleben. Daher gibt es in diesem Eintrag auch so viele Bilder (ich konnte mich einfach nicht entscheiden).Wir waren durstig, daher hielten wir im Dorf Stanovišče an einer kleinen Kneipe mit einem Tisch vor der Tür an, grüßten mit dem internationalen Hallo und bestellten auf Italienisch zwei Colas, welche uns prompt serviert wurden. Das hat schon mal geklappt.
Am einzigen Tisch saß ein weißbärtiger älterer Mann vor einem Glas Rotwein, den wir mit einer fragenden Geste baten, ob wir uns dazu setzen dürften. Mit Kennermiene sah der Nikolaus auf unsere Nummernschilder und antwortete in perfektem Deutsch, dass wir uns gern setzen könnten. Es stellte sich heraus, dass dieser Mann in seinen jungen Jahren auf der ganzen Welt gearbeitet hatte, in Deutschland, Frankreich, Südafrika und Italien. Er sprach mindestens fünf Sprachen fließend. Wir waren sehr beeindruckt. Er erzählte seine Geschichten aus der Vergangenheit, während wir an unseren eiskalten Getränken nippten und die wärmende Sonne genossen. Ich nutzte die Gelegenheit, zog mein Notizbuch aus der Tiefe meines Gepäcks, und fragte ihn nach einem Grundwortschatz in Slowenisch. Schnell notierte ich mir die Wörter (oder besser die phonetische Aussprache) für hallo und auf Wiedersehen, bitte und danke und natürlich: Prost! Ich fühlte mich nun viel besser für das Land gerüstet und dankte ihm in seiner eigenen Sprache. Hvala.
Bevor wir weiter fuhren, fragten wir noch nach dem Weg zur nächsten Tankstelle. Diese war nur ein paar Meilen entfernt. Wir verabschiedeten uns, und dann ging es weiter. Es war gut, dass wir in Kobarid aufgetankt hatten, denn auf der nächsten Etappe unserer Reise gab es keine weitere. Der Liter Benzin war ca. 40 € Cent billiger als in Italien. Super!
Wir machten uns auf, die kurvenreichen Straßen im Triglav Nationalpark zu erobern. Es ging entlang des Flusses Soča. Das türkisfarbene Wasser mit dem malerischen Hintergrund schneebedeckter Berge hat uns immer wieder in Staunen und Ehrfurcht versetzt. Viele Male mussten wir anhalten und einfach die Landschaft bewundern. Dann erklommen wir die 50 (!) Haarnadelkurven über den Vršič Pass, der mit 1611 m Höhe der höchste Pass in den östlichen Julischen Alpen ist.
Auf der anderen Seite des Passes änderte sich das Wetter plötzlich. Es wurde stürmisch, kalt und dann fing es auch noch an zu regnen. Schnell zog wir unsere Regensachen an. Die Haarnadelkurven wurden ziemlich gefährlich. Langsam, um nicht auf dem Kopfsteinpflaster wegzurutschen (die Straße wurde während des 1. Weltkrieges gebaut), rollten wir mit mäßiger Geschwindigkeit wieder den Berg hinab.
Wieder unten angekommen fühlte sich Roland ziemlich gestresst von der anspruchsvollen Strecke, und wir machten eine Verschnaufpause am See Jasna. Inzwischen hatte sich das Wetter noch einmal geändert, und wir konnten unsere Regenpelle wieder wegpacken. Und weiter ging unsere Reise... Richtung Österreich. Slowenien, wir kommen wieder!






















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