Somit haben wir nach anderthalb Stunden den schwierigeren Teil der Strecke hinter uns. Obwohl wir im ganzen einen Höhenunterschied von nur etwa 110 Metern überwinden, bringen uns manche Anstiege doch immer wieder leicht ausser Atem.
Der Herbst macht sich überall bemerkbar, nicht nur bei den Temperaturen, auch die Mücken und Wespen haben bereits ihre Saison beendet.
Während uns auf dem ersten Teilabschnitt recht warm wird, ist der zweite Teil des Trails feuchter, schattiger und kühler.
Wir erreichen die Hängebrücke, endlich eine Rast, die wir nach strammen fünf Kilometern auch verdient haben.
Wasser schmeckt herrlich, wenn man Durst hat, und auch die mitgebrachten Müsliriegel und Äpfel werden zum Genuss.
Die restlichen drei Kilometer sind vergleichsweise einfach. Es gibt nur noch einen steilen Aufstieg zu bewältigen, danach geht es sanft auf und ab bis zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Was für ein schöner Herbsttag!













