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March 28, 2010

Waitakere Ranges

Impressions from a narrow winding Scenic Route
Roadkill? Found this scooter carcass on the road to Piha Beach.
This is not a one-way lane!
A wooden fence for guard rail, and after that... nothing but green stuff below.
The word 'green' doesn't really cut it.
Piha Beach - A surfer's paradise
View on Lion Rock

Schwarzer Strand



Wer den Oscar-praemierten Film 'Das Piano' kennt, wird sich an die Strand-Szenen erinnern. Diese wurden hier in am Karekare und Piha Beach gedreht.


Waehrend der Sand am Pazifik weiss, und die Duenung sanft ist, kracht die tasmanische See auch bei mildem Wetter gegen den schwarzen Vulkanstrand. Schwimmen ist lebensgefaehrlich, da einen die Stroemung unweigerlich hinaus zieht. Es gibt sogar eine Reality Show a la Baywatch: Piha Rescue! Dennoch oder gerade deswegen, gilt dieser Ort als Surfer-Paradies.
Fuer Sonja sind die Duenenwanderung, der Strandpaziergang und ein wenig Fels- und Hoehlenklettern aufregend genug.



Am Nachmittag faehrt Sonja dann noch nach Auckland downtown, um dort ein lokales Mobiltelefon abzuholen, welches ihr Chef fuer sie im Rendevous-Hotel deponiert hatte. Mobiltelefone sind in Neuseeland viel preiswerter, und es kostet keine Gebuehren, wenn man angerufen wird. Daran koennten sich die kanadischen Netzbetreiber mal ein Beispiel nehmen.

Sky City, Auckland

(Ur-) Wald-Spaziergang

Der heutige Ausflug von knapp 100km fuehrte in den Waitakere Ranges Regional Park 

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Am Arataki Visitor Center hat man einen unglaublichen Ausblick ueber das gruene Dach des Urwaldes. Dort beginnt auch Lehrpfad, der mit der lokalen Fauna (und dem Schutz derselben) vertraut machen soll.


March 27, 2010

Secondary Roads

Today I went on a 360km round-trip to explore the areas north of Auckland. The quality of the roads is good, despite the occasional gravel, and the lanes wind through hills and valleys with changing vegetation.
Pacific Ocean Beach at Mangawhai Heads:
I am wearing a Triumph Tee... to throw in some motorcycle related content.

Auf der anderen Seite des Pazifischen Ozeans

Die Vegetation auf der Ostseite ist anders, es ist viel gruener hier.

Nur der Ozean trennt Sonja von Vancouver...





Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang ging es wieder Richtung Sueden nach Auckland zurueck.

Gezaehmtes Paradies


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Eine 360 km Rundreise noerdlich von Auckland: Um 9 Uhr morgens ging es los, immer der Nase nach, da gleichzeitig Karten lesen, Kaffee trinken und (links) fahren nicht funktionieren wollten. Auf Nebenstrassen wurde zunaechst der Nordwesten am Tasmanischen Meer erkundet.

Im Te Rau Purire Regional Park




Nach einer Mittagspause mit Ausblick

ging es dann weiter zum pazifischen Ozean nach Mangawhai Heads.

March 26, 2010

Post aus Sydney, NS

Heute war ein Brief aus Sydney in Nova Scotia in der Post, auf den wir schon eine Weile gewartet haben, nämlich die Bestätigung, dass unsere Anträge auf kanadische Statsbürgerschaft in Bearbeitung sind und wir in 12 bis 15 Monaten zum Test geladen werden sollten.

Im Test müssen wir beweisen, dass wir ein simples Gespräch in Englisch führen können (was bei weitem nicht so anspruchsvoll klingt wie der Sprachtest für die Immigration!) und grundlegende Kenntnisse unserer Rechte und Pflichten als Kanadier sowie Kenntnisse über kanadische Kultur und Geographie besitzen.

Der schwierigste Teil wird dann der Eid während der feierlichen Zeremonie sein, denn den legen wir auf QE2 ab: "Ich schwöre, dass ich ihrer Majestät Königin Elisabeth II, Königin von Kanada [...] treu und gehorsam sein werde, dass ich treu die Gesetze Kanadas befolgen werde und meine Pflichten als Kanadier erfüllen werde." Das wird wahrscheinlich ein grosses Gemurmel im Saal!

Wen es interessiert, den Study Guide für den Test kann man sich hier herunter laden!

Down and out in Auckland

I haven't seen much of the City and surroundings yet. Too much work and training lead consequently to information overload. Besides I was sick with a flu that I must have caught during travels between Calgary, Vancouver and Auckland.
Nevertheless, I managed to visit Kare Kare Beach, and got wet feet, and went up No Tree One Tree Hill in Auckland for a gorgious city view.
The weather was warm, but unstable with occasional strong winds and rain torrents. Driving on the wrong left side of the road is awkward, to say the least, and the drivers... let's just say, that I had the feeling that I am back in Calgary, only that people here are driving at higher speed.
One Tree Hill after sunset.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Jetzt ist doch tatsaechlich schon eine Woche herum, und ausser Arbeit, Training und dem Austesten verschiedenster asiatischer Koestlichkeiten (thai, vietnamesisch, chinesisch und japanisch) ist nicht viel Spannendes passiert. Die Einkaufsmoeglichkeiten sind vielseitig, aber fuer Importwaren nicht ganz preiswert. So zahlt man beispielsweise fuer eine Lage Prosciutto locker 15NZD, dafuer sind lokale Milchprodukte, Fisch, Lamm und Brot wesentlich billiger als in Kanada. Das Lammfleisch ist koestlich!

An das Fahren auf der falschen Seite gewoehnt frau sich langsam, wenn auch mit Anpassungsschwierigkeiten. Das Wetter war bisher wechselhaft, mit Sturm und Regen, aber immer noch so warm, dass man tagsueber keine Jacke braucht.

Die naechsten Bilder zeigen den Blick auf Auckland vom One Tree Hill aus.




March 21, 2010

Tax Declaration

Während Sonja es sich auf in Neuseeland gut gehen lässt, muss Roland hart schuften... an der Steuererklärung für 2009! Glücklicherweise ist das kanadische Steuersystem nicht annähernd so kompliziert wie das deutsche, und so kann man tatsächlich seine Steuererklärung komplett online machen (wenn man den nötigen Papierkram zusammen hat).

Da unsere Einkommensverhältnisse ausserordentlich überschaubar sind, war das ganze in einer guten Stunde erledigt. Wir bekommen eine kleine Rückzahlung, da Sonja ja ein halbes Jahr arbeitslos war. Einreichen müssen wir die Unterlagen nicht, denn hier wird nur stichprobenartig geprüft.

Das wäre wirklich mal eine Nachahmung von Seiten der Bundesregierung wert!

Kia ora!

Oder auch 'Hallo' auf Maori. Nach einem ereignislosen Flug (von der Verspaetung des Fluges von Calgary nach Vancouver mal abgesehen... es ist schon komisch, wenn ploetzlich der eigene Name im ganzen Flughafen aufgerufen wird...) traf Sonja um 6 Uhr morgens in Auckland ein und wurde von ihrem Chef erwartet, der sie an ihrem Domizil fuer die naechsten Wochen absetzte. Das Vier-Zimmer-Haus teilt sie sich mit Jenny aus Schweden und Jason, ihrem kanadischen Kollegen.

Gegen Mittag wurden die Kollegen munter, es wurde ausgiebig gefruestueckt und danach eine Runde in Onehunga, einem Stadtteil von Auckland gedreht, um die Shopping-Moeglichkeiten kennen zu lernen.

Am Nachmittag stiess Gary, ein Einkaufskollege aus Singapore dazu und wir fuhren nach Karekare Beach, einem lokalen Surfer Paradies.