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November 29, 2009

The BMW that wasn't

One of the most daring motorcycle stunts in movie history is for sure Steve Mcqueen's escape on a motorcycle and stuntman Bud Ekins' famous jump over the fence in The Great Escape. I particularly like that movie, not only because of its famous cast, but also for its (M.A.S.H. like) humor, and the fact that the German military for once were not depicted as all stupid (if they only had been the horrible war might in fact have been much shorter...)
It was only today that I learned that the supposed German war bike wasn't a BMW but actually a Triumph TT Special 650. And how the heck did I come across this information? I spent too much time on the internet online browsing the Triumph Website, you-tubing for related vids, and googling for pics. I can't help it, I like those British Retro-bikes: the Scrambler, the Bonneville, the Thruxton, and the Speedmaster, too. They make my heart beat faster...

Abgemeldet

Heute hat sich Sonja online vom Bezug des Arbeitslosengeldes abgemeldet. Das ging genauso einfach und unbürokratisch ab wie die Anmeldung. Statt dem üblichen "NO" konnte sie die Fragen diesmal endlich mit "YES" beantworten.

November 28, 2009

I wish I had: A self-assembling Bike


So, now that I am aware that motorcycles are capable of doing this, I wish my bike were at least a bit cooperative to take care of the basic stuff, such as self-cleaning, self-filling with gas, self-maintenance and self-assembling a few farkles for Winter-riding. Alas, no such thing...

And speaking of Winter... The white stuff is back. Darn!

Deutsche im Schneechaos

Endlich haben wir es mal wieder geschafft, ein Treffen der Deutschen in Calgary zu organisieren. Diesmal fand das Ganze im rustikalen Rahmen in der italienischen Pizzeria Il Centro statt. Natürlich musste es pünktlich zu Feierabend anfangen zu schneien, so dass der Verkehr zum Erliegen kam (der Winter kommt eben immer überraschend...), und die Technik ausfiel, so dass die Strassenbahnen zeitweise auch nicht mehr fuhren. Um so mehr haben wir uns darüber gefreut, dass sich trotz aller Widrigkeiten 10 von 13 Teilnehmern (einige kamen sogar aus Airdrie und Strathmore) eingefunden haben. Es wurde ein gelungener Abend mit viel Gelächter und - wie üblich - viel Geläster.

November 27, 2009

Flexibilität und starke Nerven

Sonja's neuer Arbeitgeber hält sie ganz schön auf Trapp, und sie ist abends vollkommen erledigt. Hierzu mal ein paar Beispiele:
Marathon-Videokonferenz. Für die Initiatoren in Toronto ging es bequem um 9 Uhr morgens los, während das Calgary Team bereits um 7 antreten durfte. In Toronto wurde Lunch serviert, während wir in Calgary in den Tisch beissen durften. Gut, dass der Gatte ihr ein Bütterchen eingepackt hatte.
Kunden-Training. Am Vorabend um 17 Uhr erfährt Sonja, dass sie am nächsten Tag als Trainings-Beobachterin zum Kunden soll. Sie kennt weder den Kunden oder die Kollegen, noch das Projekt oder worum es bei der Aktion geht. Nach einer halben Stunde Briefing kurz vor dem Event konnte Sonja aber wenigstens vorgeben, zum Team zu gehören.
Townhall-Meeting: Die jährliche Firmen-Präsentation mit den Aussichten für das kommende Jahr will sich Sonja nicht entgehen lassen. Doch leider kann sie sich nicht formell für das Event anmelden, da ihr Profil in der Online-Datenbank immer noch nicht angelegt ist. Sie ist trotzdem hin gegangen.
Secret Santa: Mit einem Tag Vorlauf wird Sonja zum Weihnachts-Team-Lunch eingeladen und aufgefordert, ein kleines Wichtel-Geschenk mitzubringen. Das mit dem Geschenk liest sie erst abends, als sie Ihre Emails checkt. Es ist zu spät und Sonja hat auch keine Lust mehr 'rauszufahren, also müssen ein paar Kerzen aus unserem Vorratsschrank 'dran glauben'.
Wenn das so weiter geht, müssen wir zum Wochenende dieses Schild aufhängen:

November 23, 2009

Overcoming the Fear of the Cold

Since my riding gear is very basic (no heating equipment), I rather like to stay on the plus side of the temperatures (speaking of degrees Celsius here). I kept an eye on the thermometer this morning, but it wouldn't climb, and taking the wind chill factor into account it was minus 5C at best. By noon I decide to keep close to home, to be able to return quickly if the cold became to much for me to bear.
Today my jaunt (1.5h and approx. 40km in total) takes me to Glenmore Reservoir, a manmade reservoir which is fed by the Elbow River, and Calgary's primary drinking water source, plus local recreational area.
There are bike paths, hiking trails into the Weaselhead Flats, and here is where I canoe during the ice-free season, and cross-country ski in Wintertime.
The reservoir is already freezing over, and so was my face, despite the face mask. The rest of the gear was actually doing its job pretty well, especially the AlpineStar Ridge riding boots. 
After a little stroll and some camera stops, I headed back home looking forward to a long and hot shower...

November 22, 2009

Manitoba?

Fast alle Provinzen von Kanada plus ein Territorium hat Sonja bereits besucht, nur nach Manitoba hat es sie noch nicht verschlagen. Ein Arbeitseinsatz wird das nun wahrscheinlich ändern, und so hat sich Sonja mal ein bisschen schlau gemacht.

Die Hauptstadt Winnipeg liegt ca. 1.400km, also lediglich zwei Flugstunden entfernt von Calgary. Das allwöchentliche Hin und Her wird also kaum aufwändiger werden als vor zehn Jahren, als Roland in Kassel weilte, während Sonja in Düsseldorf arbeitete.


Die Provinz ist fast doppelt so gross wie Deutschland, fast ein Sechstel davon nehmen die über 100.000 Seen ein, die zu den zehn grössten Süsswasserreserven der Welt zählen. Manitoba hat ca. 1,2 Millionen Einwohner, die Bevölkerungsdichte ist noch nicht einmal 2,2 Einwohner pro Quadratkilometer, vergleichsweise kommen in Deutschland 230 Einwohner auf 1 qkm.

Die Durchschnittstemperaturen im ersten Halbjahr sehen nicht viel anders aus als in Calgary, allerdings ist mit mehr Niederschlag zu rechnen. Topographisch eher flach, ist Mount Baldy mit 831m der höchste Punkt der Provinz. Als Mittelpunkt Kanadas nimmt der Süden Manitobas eine grosse wirtschaftliche Bedeutung als nordamerikanischer Umschlagplatz für den Güterverkehr ein. Neben Landwirtschaft und förderungswürdigen Rohstoffen hat ihre diversifizierte Service- und Konsumgüterindustrie die Provinz bisher weitgehend vor den Auswirkungen der Rezession bewahrt. Die Arbeitslosenquote beträgt derzeit 5,8%, vergleichsweise weist die Statistik in Alberta derzeit 7,5% aus, kanadaweit sind es insgesamt 8,6%. Also, ich bin jedenfalls neugierig geworden und hoffe, dass mir Wetter und Arbeit genügend Gelegenheit geben werden, ein wenig von Land und Leuten kennen zu lernen.

November 21, 2009

Habe fertig!

So, die Einführungswoche ist vorbei. Und hiermit gibt Sonja zu Protokoll: Sie mag Lotus Notes nicht! (und Sonja dachte schon Mickysoft wäre schlimm...) Aber wenn jede Lektion mit dem Satz beginnt, wie toll und einfach dieses Programm zu bedienen ist... muss da ja ein Haken dran sein.

Sonja's Chef hat ihr heute einigermassen schonend beigebracht, dass ihr erster Arbeitseinsatz in 2010 in Manitoba sein wird. Manitoba? Bei minus 40C und haufenweise Schnee? Da muss er etwas missverstanden haben. Sie hatte um ein Projekt IM WARMEN gebeten...

All Work and No Play

In August I rejoined the biker community, and my riding statistics show about 1,000km on the SWing and approx. 600km on the Hawk. Well, it's not much really, but it's a start. To justify the low milage I must say that I had a lot of 'life stuff' coming in the way. Also, I had been a tad bit intimidated by the local traffic, which is killing you - literally! Then there was the lack of (mail ordered) gear, and that of a suitable riding partner, too.
In September I was (happily) preoccupied by family members visiting, but confined to driving them around in a cage, plus I started job hunting... finally.
October, too soon for the season, was mostly covered in snow. Nevertheless I've had some good interviews, that actually resulted in a couple of job offers.
In November I started working, and my new found occupation doesn't allow me to commute to work by bike. Since I will be facing clients I will have to comply with the given company dress code. But that's a fairly small sacrifice, because I am thankful getting back into the workforce, after several months on pogey.

My trusty Hawk will need a little TLC over the Winter, such as a safety check, a change of lubes, and a new rear tire. I would like to add a super bike handle bar and also nearer levers for more riding comfort, since my wrists get sore from hanging on those clip-on bars.

To my regret it is highly unlikely that I will be riding a lot in the first quarter of 2010, since I will be deported deployed to Manitoba on my first solo client assignment. On the plus side I will be able to save up the necessary bucks to buy a new bike some time next year.

November 20, 2009

Garage Door Opener

Aus (F)unemployment wird (FUN)employment

Das Wichtigste zuerst: Sonja ist aufgestiegen. Ihr Büro liegt nämlich im 29. Stockwerk (von insgesamt 32).

Die gute Nachricht: Es ist kein Cubicle, sondern ein richtiges Büro mit Tür, welches sich Sonja mit einer weiteren Kollegin teilt.

Die schlechte Nachricht: Das Büro ist fensterlos... aber eigentlich ist das egal, da sie sowieso die meiste Zeit bei den Klienten verbringen wird.

November 19, 2009

Wiedergeboren

Es ist ein... Job. Background und Security Check sind laut Personalabteilung positiv ausgefallen, und somit wurde heute offiziell die Anstellung bestätigt. Jetzt gehört Sonja also endlich wieder zu den Arbeitnehmern und Steuerzahlern, und für Roland bedeutet es, dass er endlich mal wieder im Haushalt mit anpacken 'darf'.

Alles wird gut

Heute wurde Sonja von Seiten der Personalabteilung freudig und erleichtert mitgeteilt, dass der Background Check vollständig und zur allgemeinen Zufriedenheit ausgefallen ist. Damit ist es offiziell: Sonja ist nun wieder angestellte Arbeitnehmerin und Steuerzahlerin.

November 18, 2009

Overload

Sonja raucht der Kopf, dabei ist erst Tag zwei der Orientierungswoche herum. Einen halben Tag lang gab es eine Multimedia-Einführung durch die Personalabteilung. Gegen Mittag rollten dann die Laptops (incl. zweckmässiger Reisetasche) ein. Danach fing das web-basierte live Computer-Training an, und die (sechs) Neulinge durften sich an den verschiedenen Trainingsmodulen austoben, Online-Seminaren beiwohnen und im Anschluss kleine 'Tests' bestehen. Am zweiten Tag war dann Selbststudium weiterer Trainingsmodule angesagt. In der ersten Woche sind noch zig administrative Dinge zu erledigen, wie die Abwicklung der Kranken-, Renten-, Unfall- und Lebensversicherungen, Beantragung von Visitenkarten, Mobiltelefon und anderem Dienstequipment.
Einen Acht-Stunden-Arbeitstag kann Sonja hier wahrscheinlich vergessen. Mit Mühe haben wir 2/3 des Pensums geschafft, dabei haben wir auf Pausen verzichtet (Lunch wurde im Schulungsraum serviert) und noch bis in den Abend 'reingehauen'. Nur gut, dass sie eine lange Erholungsphase hinter mir hat.
Interessant ist die ethnische Zusammensetzung unserer Anfängertruppe: Moldavien, Russland, China, Deutschland und Korea.
Sonja's Background-Check ist immer noch nicht komplett, allerdings versicherte ihr die Dame von der Personalabteilung, sie solle mir da mal keine Sorgen machen.

Looking for Spring


An Albertan motorcyclist waiting for the new season to start. He doesn't want to miss the first day for the world.

November 15, 2009

Nun ist es offiziell!


Unsere Urkunden zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit sind eingetroffen.

Des weiteren ist Sonja schon einmal zur Orientierungswoche bei ihrem (hoffentlich) zukünftigen Arbeitgeber eingeladen worden, obwohl noch längst nicht alle Background-Checks abgeschlossen sind. Wir nehmen das trotzdem mal als ein gutes Zeichen hin. Am Montag um 9:30 Uhr soll es los gehen. Solange der Arbeitsvertrag noch nicht 'in trockenen Tüchern' ist, wird sie von ihren Erlebnissen in der Arbeits(losen)welt auch weiterhin auf ihrem
(F)unemployment-Blog berichten.

Scout to Scoot: The Circle Route

Vancouver Island is Scooter's Paradise. Even this time of the year one can rent one of those nimble two-wheelers, something that I will definitely consider on my next sojourn. This rental place is in Oswego Street, close to the harbor.

It was quite windy when we began scouting the Circle Route, which leads west to Port Renfrew, and than over a (newly paved) logging road to Cowichan Lake, and via Duncan back to Victoria.

For a lunch break I highly recommend the clam chowder served at Point-No-Point Resort, where you can enjoy the scenery, and watch wildlife while waiting for your food.

A room with a View
The quality of the road is challenging at times, as there are potholes, cracks and tar snakes in the pavement, single lanes, slippery wooden bridges, patches of gravel and steep curves. And beware of the logging trucks, they are reckless drivers, knowing that their truck is stronger than your vehicle.
Well worth visiting is the Sooke Potholes Provincial Park, French Beach, and later on Botanical Beach at Port Renfrew.

Beach at Port Renfrew

Kite Surfing, I wish I was twenty again.

Reflections

 Oops! Pick-up's are not amphibious.

 Smoky Mountains

Orientierung


Am Freitag nachmittag um 15:30 Uhr hat Sonja doch noch eine Einladung zur Orientierungswoche erhalten, obwohl die Überprüfung der Referenzen noch nicht vollständig abgeschlossen ist (wie denn auch, wenn man erst am Tag zuvor damit anfängt...). In der kommenden Woche erwartet Sonja also ein Programm zur Einführung in die Unternehmenskultur und -organisation, ein Seminar zur persönlichen und zur Datensicherheit, ein Ethik-Kurs und ein über mehrere Tage dauernder Technologiekurs (was immer das bedeuten mag).

In der Einladung wird noch einmal darauf hingewiesen, dass der Anstellungsvertrag erst nach zufrieden stellender Prüfung des beruflichen und persönlichen Hintergrundes wirksam wird, und dass man doch bitte in 'angemessen professioneller Erscheinung' aufzukreuzen hat. Damit hat sich wohl erledigt, mit dem Roller zur Arbeit fahren zu wollen...

November 14, 2009

Stürmischer Freitag

Wenn es Windwarnung am Meer gibt, ist ein Fischkopf nun mal nicht zu halten. So haben wir den Vormittag mit einem ausgiebigen Strandspaziergang verbracht, und uns die steife Brise um die Nase wehen lassen.

Die Sturmböen haben auch die Kite Surfer angelockt, die uns mit ihren akrobatischen Einlagen auf dem Wasser beeindruckt haben... da möchte man nochmal zwanzig sein... Ganz ungefährlich scheint dieser Sport nicht zu sein, denn die Surfer trugen allesamt Helme, und manche auch Gelenkschützer wie beim Skateboard-Fahren.






Wir verabschieden uns von den Herbstfarben und stellen uns mental wieder auf Winter ein.

Während unseres Aufenthaltes hat es nicht einen Tropfen Niederschlag gegeben, obwohl die Wettervorhersage täglich Regen vorhergesagt hatte.

Am Nachmittag gönnt sich Sonja im Fishhair Salon wieder einen ordentlichen Haarschnitt, während Roland die (Elektronik?)Läden unsicher macht. Beim Friseur trifft sie auf Jane, die derzeit bei ihren Eltern in Sidney zu Besuch ist, und so verabreden wir uns spontan noch zum 'Kaffeeklatsch' im Legacy Art Gallery and Cafe. Den Abend verbringen wir in einem der Top-Ten Restaurants (lt. Urban Spoon), dem Pagliacci's, und lassen uns bei Antipasti, Rotwein und Pasta noch einmal richtig kulinarisch verwöhnen.

November 13, 2009

Insel-Impressionen



Friedhof der Kürbisse
Wasserspeier
Herbstlaub
Eine Schüssel Clam Chowder im Point-No-Point Resort
Am Strand von Port Renfrew
Am Lizard Lake
Amphibischer Truck
Puderzucker


Das Wetter war besser als angesagt und so nutzten wir die Gelegenheit, noch einmal die Circle Route abzufahren. Es war wieder ein Augenschmaus.

Where do Pumpkins go to die?

My parents reading Hans Christian Andersen's fairy tales at bedtime belong to my most precious childhood memories (The Snow Queen, The little Mermaid, The red Shoes, The Emperor's new Clothes etc.).
One less popular, yet likewise capturing sad story is the fate of the Christmas tree.
While walking in the woods and thinking about I was wondering, ok, Andersen explained the fate of the poor fir tree, yet what doom awaits all those carved pumpkins after Halloween? Here's my oxygen overdose induced attempt to an explanation after a hike in the Mount Douglas Park.

Silently greet the gargoyle guarding the haunted forest.
Don't blink! Don't turn around!
Follow the mystic path in front of you.
Master the moss covered steps.
Be careful, the old stairs will be slippery and unstable.
Deep hidden in the woods you will find their secret cemetery.
Some seem to prefer solitude, others gather in groups.  
Here, forgotten from the world, they wither and die... in silence.
Apologies, I am in a weird mood today.

ARRGH!


Doch schon nach einer Woche (!!!) wird Sonja wegen der Verifizierung ihrer Schul- und Berufsbildungsabschlüsse um Hilfe bei der Kontaktherstellung mit den entsprechenden Lehranstalten gebeten. Schon mal "Kaufmännische Schulen Ost der Stadt ..." in das Anfragefeld einer x-beliebigen Suchmaschine eingegeben? Schon mal nach "Industrie- und Handelskammer..." gesucht? Ta daa! Bereits auf der ersten Seite erscheinen die gewünschten Institute und Organisationen. Ob die ach so begabten Leute von dem mit dieser Aufgabe beauftragtem (externen) Unternehmen noch nie etwas von Google gehört haben? Manchmal wünschte sich Sonja doch, sie hätte Spass an einem dieser Glimmstengel, dann würde sie jedenfalls jetzt nicht gerade mit Schaum vor dem Mund und hochrotem Kopf um die Lampe fliegen.
Denn nun muss Sonja davon ausgehen, dass der angepeilte Arbeitsbeginn am 16. November mangels vollständiger Dokumentation meines Ausbildungs- und Arbeitslebens nicht mehr eingehalten werden kann.

Nachtrag: Falsch gedacht. Sonja ist doch noch in das Einführungsprogramm 'reingerutscht'.

November 12, 2009

Color Flash in Victoria, BC

My fellow traveller has taken me to Vancouver Island for a prolonged weekend. Still the bleak trees of Alberta on my mind I am pleasantly surprised by the presence of fall foliage. The pics of my Sony certainly don't do it justice.


And the roads were indeed cleared of leaves. I wonder if its removal is the city's responsibility. If it were, they did a pretty good job keeping the streets safe, especially for us two-wheelers.

Herbstsonate

Mit der Aussicht auf den bevorstehenden Winter und Sonja's (vielleicht) neuer Arbeitsstelle, gönnen wir uns ein langes Wochenende an unserem "Zweitwohnsitz" auf Vancouver Island. Victoria erwartet uns mit sonnigem Wetter und leuchtenden Herbstfarben.









Beim Spaziergang am Wasser lassen wir die Seele baumeln, geniessen die frische Seeluft und tanken noch einmal Energie für die dunkle, kalte Jahreszeit.