Nicht erst seit gestern ist das Thema medizinische Versorgung in Calgary ein heisses Eisen und beunruhigt im besonderen uns deutsche Einwanderer, die wir eine gute und flächendeckende Versorgung von Deutschland gewöhnt waren: die Palette reicht von fehlenden (kompetenten!) Hausärzten bis hin zu fehlenden Krankenbetten und (jahre)langen OP-Wartezeiten.
Während Ex-Premier Klein das Problem erfolgreich ignoriert hatte (frei nach Ullalala Schmidt: “Bleiben Sie gesund! Anders wär nämlich schlecht...”), hat Alberta's neuer Premier Stelmach die Finanzierung eines neuen Krankenhauses durch Provinz-Mittel genehmigt. Endlich hat man das Gefühl, dass mal etwas Sinnvolles mit den Steuergeldern getan wird. Geplante Eröffnung soll bereits 2010 sein. Hoffentlich werden gleichermassen Anstrengungen unternommen, für medizinisches und Pflegepersonal zu sorgen... Man könnte beispielsweise die Zulassungen emigrierter Ärzte vereinfachen?!
Quelle: http://www.canada.com/calgaryherald/story.html?id=b3fd75ad-19bb-402a-bd3e-aaeff00cdda3&k=0

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