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July 09, 2018

Siggi's Maiden Voyage into the valley of Doubs - Siggis Jungfernfahrt in das Tal des Doubs


We needed a few bits and bobs to organise our stuff in the camper van but instead of going crazy in one of the many huge and expensive camping outfitters we did the obvious (German) thing and went on a shopping spree at IKEA in Freiburg: kitchen utensils and cutlery, bedding and towels, carpet and door mat, and boxes and containers perfectly fitting the cabinets. No Köttbulars were harmed in the process.

Wir brauchten noch ein paar Kleinigkeiten, um unseren Kleinkram im Bulli unterbringen zu können, aber anstatt die üblichen großen Camping-Ausstatter aufzusuchen, machten wir uns lieber auf den Weg nach IKEA in Freiburg und besorgten uns dort was wir für Küche, Bad, Bett und zum Wohlfühlen brauchten (Geschirr und Besteck, Decken und Handtücher, Teppich und Fußmatte, dazu Schachteln und Behälter, die perfekt in die vorhandenen Schränke passen. Köttbulars kamen bei dieser Aktion nicht zu Schaden.



Shortly after we were headed westward and soon crossed the border to France, the second country (Germany being first) for our new travel companion.

Danach fuhren wir über die Grenze nach Frankreich, Land Nr. 2 auf der sicherlich noch ausbaufähigen Liste (Nr. 1 ist Deutschland) unseres neuen Reisegefährten.



It never ceases to amaze us how quickly scenery and surroundings change, and by this let us know: you are in a different country and in another cultural environment (obvious things such as traffic signs and language aside).

Es erstaunt uns immer wieder, wie schnell sich die Umgebung und die Landschaft verändert und uns so wissen lässt, dass man sich jetzt in einem Land und einem anderen Kulturkreis befindet (mal ganz abgesehen von Verkehrsschildern und Sprache).



High noon in France, roads and villages seemed deserted, shops were closed, no one to be seen. We still wonder how French people are able to manage to thrive and live their lives with all their businesses closed most of the time, but wait... didn't we see a flock of vehicles coming towards us? Of course our neighbours simply cross the river Rhine and go shopping in Germany. Problem solved!

Es war inzwischen Mittag und in Frankreich waren die Straßen wie ausgestorben, die Geschäfte geschlossen, kein Mensch ist auf der Straße. Man fragt sich irgendwann schon, wie die Franzosen ihr Leben organisieren, wenn doch alle Geschäfte eigentlich immer geschlossen haben... aber Moment, ist uns nicht eine Karawane von Fahrzeugen entgegen gekommen? Jetzt ist klar, unsere Nachbarn fahren einfach über den Rhein und gehen in Deutschland einkaufen. Problem gelöst!



Soon we arrived in the sub-alpine mountain range of the French and Swiss Jura, named after the geologic time scale (Jurassic area was 150-200 million years ago.). Without further ado we crossed the Swiss border and introduced Siggi to its third country.

Bald erreichten wir das Französische und Schweizer Jura-Gebirge, benannt nach der geologischen Uhr (Das Jura bezeichnet die Zeit vor etwa 150-200 Millionen Jahren.). Und schon waren wir auch über die Schweizer Grenze, und konnten Siggi das dritte neue Land präsentieren.


At the Swiss border

We followed the river Doubs upstream for a bit until we had found a wonderful spot overlooking the river.

Wir folgten dem Doubs ein paar Kilometer flussaufwärts und fanden schließlich ein wunderschönes Plätzchen oberhalb des Flusses mit einem schönen Blick aufs Wasser.


River Doubs

After settling in and setting up camp it was high time for a late lunch. Two sandwiches and a Panaché (the French version of the beer and lemonade mix we call Radler) later, we were in need of exercise, and went for a hike.

Nachdem wir unser Camp aufgeschlagen hatten, brauchten wir dringend etwas zu Essen. Nach zwei belegten Brötchen und einem Panaché (der französische Radler) waren wir gestärkt und brauchten etwas Auslauf, also machten wir uns auf eine kleine Wanderung.


We crossed the river in a small boat. Chris de Burgh's 80's song came to mind: Don't pay the ferryman... until he gets you to the other side. The skiff was operated by two kids in their early teens. They took their job very seriously.

Den Fluss konnten wir in einem kleinen Boot überqueren. Dabei fiel einem sofort der 80er Jahre Hit Don't pay the ferryman von Chris de Burgh ein. Zwei Kinder, vielleicht 10 und 12 Jahre alt hatten ihren Spaß dabei, die Barke zu steuern und Passagiere von einem zum anderen Ufer zu bringen.



After the successful river crossing we followed a small trail upstream. Sometimes the track was close to the river bed, and then again - after a steep climb - we were on a hill overlooking the narrow gorge that the Doubs had carved during the last eons.

Nach der erfolgreichen Überfahrt folgten wir einem kleinen Pfad flussaufwärts. Manchmal führte der Weg direkt am Wasser entlang, dann ging es wieder steil bergauf und wir konnten das über Jahrmillionen tief eingekerbte Tal der Doubs von oben bewundern.


Our turning point was a footbridge crossing the river, and then the trail had another exhausting climb uphill again in store for us. The other side lead through forrest and shade, while this side had us exposed, the sun burned down merciless.

Als wir schließlich zu einer Fußgängerbrücke kamen, kehrten wir auf der gegenüberliegenden Seite zu unserem Stellplatz zurück. Allerdings ging es noch einmal steil hinauf, und während wir am anderen Ufer im Schatten der Bäume laufen konnten, waren wir den Sonnenstrahlen hier unbarmherzig ausgesetzt. 


Our sole encounter with other lifeforms was cattle. They were standing smack in the middle of our path. Thankfully the stock was all female and non aggressive. The ladies gave way and stood watching and ruminating while we were walking through slowly and quietly. After we had passed they closed the gap and attended to their grazing business.

Die einzigen anderen Lebensformen, die wir trafen, war eine Herde Kühe. Da standen sie, mitten auf dem Weg. Aber die Kuhdamen waren ganz friedlich, bildeten ein Spalier und beobachteten uns wiederkäuend, während wir langsam und schweigend hindurch gingen. Nachdem wir die Herde hinter uns gelassen hatten, schlossen sie die Lücke wieder und gaben sich wieder dem Grasen hin.



It was a bit over ten kilometres which technically didn't make it a hike, but rather a walk, although Roland insisted to call it a hike, and demanded a steak. So we had dinner at a small restaurant called Tariche before calling it a night. Hiker's midnight... it wasn't even 10 pm.

Insgesamt waren es etwas über zehn Kilometer, was für mich inzwischen nicht mehr als ein Spaziergang ist. Roland bestand darauf, dass es eine Wanderung war und wollte ein Steak haben. Also gingen wir in das kleine Restaurant Tariche und ließen dort den Abend ausklingen. Es war bereits Mitternacht der Wanderer, es war nicht einmal 22 Uhr und wir lagen schon im Bett.


We had a good night's sleep upstairs. I woke up well rested around 6 am, and installed myself downstairs with a book cuddled in a blanket to protect myself from the morning chill.

Die Nacht haben wir gut geschlafen. Um etwa 6 Uhr wurde ich wach und setzte mich dann noch mit einem Buch nach unten. Der Morgen war noch etwas kühl, also hatte ich mich in eine Decke gekuschelt.


We had breakfast around 9 am, and were packed up and ready to go two hours later. Before returning home we explored the river Doubs region a bit further, and we both found, that the area is well worth another visit.

Gegen 9 Uhr machten wir dann Frühstück und waren zwei Stunden später fertig für die Rückreise. Aber zuvor wollten wir noch ein wenig die Gegend um den Doubs erkunden. Wir waren danach beide der Meinung, dass wir noch einmal hierhin zurück kommen müssen.


Lac de Brenets

In Montignez, Switzerland we turned right, followed the Route du Canada and ended up on a poorly groomed farm track. Suddenly we were very happy to have chosen a vehicle with a 4WD. On the other side... France.

Im Schweizer Ort Montignez bogen wir rechts in die Route du Canada ab und fanden uns plötzlich auf einem unbefestigten Feldweg wieder. Nur gut, dass wir uns für einen Bus mit Allradantrieb entschieden haben. Auf der anderen Seite war dann... Frankreich.


Needless to say that the camper van performed well, everything was working as it should, and we are looking forward to our next little outing.

Der Bulli hat wie erwartet großartigen Job gemacht, alles war so, wie es sein sollte. Wir können den nächsten Ausflug kaum erwarten.

July 05, 2018

The Arrival of Siggi Stardust - Die Ankunft von Siggi Stardust


Meet Siggi, our new to us 2016 VW T6 California Ocean DSG 4Motion Red Edition, named after Roland's godmother Sigrid who was always fond of traveling. The colour scheme candy white / cherry red reminds us of the Canadian flag.

Das hier ist Siggi, unser (nicht ganz) neuer 2016 VW T6 California Ocean DSG 4Motion Red Edition, welchen wir nach Rolands Patentante Sigrid benannt haben, die immer gern durch die Welt gereist war. Die Farbe Candy weiß / Kirsch rot erinnert uns an die kanadische Flagge.


The camper van comes with a kitchen, a living room and two bedrooms. The previous owner didn't use it much, on pickup the vehicle had a mere 5.300 kms on the clock. It looked brand-new, and was perfectly detailed from top to bottom and inside out. Minor flaw: the motor is not heavily powered (150hp) but we didn't plan on taking the bus to a race track anyway.

Der Campingbus hat eine Küche, ein Wohnzimmer und zwei Schlafzimmer. Die ehemaligen Besitzer hatten den Bulli offensichtlich nicht besonders viel genutzt, denn der Tacho zeigte gerade mal 5.300 km an, als wir den Wagen abholten. Auch sah das Fahrzeug brandneu aus, da es von oben bis unten und von innen nach außen auf Hochglanz geputzt war. Zwar ist der Motor nicht besonders stark (150 PS), aber wir wollen mit dem Camper ja auch nicht auf die Rennstrecke.


We will keep the camper van equipped and at the ready to be able to go temporary nomad when the road calls.

Wir werden den Bulli reisefertig ausstatten, so dass wir jederzeit losziehen und uns eine spontane Auszeit nehmen können, wenn uns danach ist.


Dinner is ready! - Es ist angegrillt!


What would Rick (Bogart in Casablanca) say?
Louis, I think this is the beginning of a wonderful friendship... 

Was würde wohl Rick (Bogart in Casablanca) sagen?
Louis, ich glaube, dass ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft...

July 01, 2018

Westweg Section 6: Heat Wave - Westweg Etappe 6: Hitzewelle

This section is going to be a short one, what's in a mere thirteen kilometres? Especially when the trail is mostly going downhill, right?

Diesmal wird es nur eine kurze Etappe, denn was sind schon dreizehn Kilometer, vor allem wenn es fast ausschließlich bergab geht, nicht wahr?


Our region is currently suffering under a heatwave. We haven't seen rain in a long while, trails are dusty, springs are dried up and fire hazard is high. As I begin this section hike in the early morning (it's Saturday, which means my morning starts 8 a.m.) at Brandenkopf, the temperature gauge is already pointing to 21°C. I am still a thru-hiker-in-training, so I carry a backpack loaded with all utensils for an overnighter along, although I am not planning on using any of it.

Schon seit Wochen leidet unsere Region unter einer Hitzewelle, lange haben wir keinen Regen mehr gesehen, die Wege sind total staubig, die Brunnen trocken gefallen und es besteht große Feuergefahr. Als ich am Bandenkopf am Samstagmorgen wieder meine Wanderung aufnehme zeigt das Thermometer bereits 21°C an. Das kann ja was werden. Da ich immer noch ein Langstreckenwander-Azubi bin, habe ich auch heute einen komplett gepackten Rucksack dabei, auch wenn ich von dem Inhalt wenig bis gar nichts brauchen werde.


Silence in the forest, no wind in the trees, and I can hear the insects humming in the bushes. This is going to be a very hot day. Every step stirs up a cloud of dust. When the soil is bone dry, rocks and gravel come lose, and one better treads very carefully.

Im Wald ist es ganz still, ich kann sogar die Bienen im Gewächs summen hören. Das wird ein besonders heißer Tag heute. Mit jedem Schritt wirbelt der Staub auf. Wenn der Untergrund so trocken ist, haben auch Steine und Geröll keinen Halt mehr, also muss man vorsichtig auftreten.


At 10 a.m. I arrive at the shelter Hohenlochen hut which was recently restored to former glory. There are tables and benches to rest and enjoy the spectacular view, a working freshwater source to replenish water supplies, a brand new camp shelter for an overnight stay, and an outhouse not too far away. Looks like hiker's paradise to me.

Um zehn Uhr komme ich an der Hohenlochen-Hütte an, welche erst kürzlich renoviert wurde. Hier gibt es Tische und Bänke, um sich auszuruhen und den tollen Ausblick zu genießen, es gibt eine funktionierende Quelle, um Wasservorräte aufzufüllen und sogar eine Übernachtungshütte mit einem Plumpsklo nebenan. Für mich erscheint dies wie ein Paradies für Wanderer.


And bonus: During season the hut is serviced and operated by volunteers of the Black Forest hiking association on weekends, meaning: a mug of fresh ice cold spring water and freshly brewed coffee awaits. There's cake, too. And the best of all: it's free of charge. I am a member of said association and very much appreciate the continuous work its members are doing, so I leave a donation before continuing my trek. An extra worth mentioning is that this hut is not accessible by car. Supplies have to be transported here on foot, which makes this even more awesome. Thankfully the organisation is never short of volunteers. This water hole for sure is a treat for every hiker. Trail magic at its best.

Und das Beste daran: Während der Hauptsaison wird die Hütte an den Wochenenden von freiwilligen Helfern des Schwarzwaldvereins bewirtschaftet, das heißt, es gibt einen Krug frischen Quellwassers, Kaffee und sogar Kuchen... und das alles umsonst. Nebenbei bemerkt, gibt es hier keinen Fahrweg hinauf, die Vorräte werden zu Fuß hier hoch gebracht. Ich bin selbst Mitglied in diesem Wanderverein und weiß die Arbeit der Mitglieder wirklich zu schätzen, daher lasse ich auch eine Spende da, bevor ich mich wieder auf den Weg mache und bin dankbar dafür, dass sich zu so etwas immer genügend Freiwillige finden. Diese Hütte ist für den Wanderer eine echte Belohnung. So etwas kann man wieder als trail magic - die Magie des Weges - bezeichnen.


A coffee with a view (and what a view that is)
Kaffee mit Ausblick (und was für einer)


I am no longer protected by the shadows of the trees. It's getting really hot now, and it's not even noon yet. A bit further I meet an elderly couple (together we are 164 years old, the man explained) out on a day hike. They seem all vital and happy, and sure didn't look their age. I'd like to be as spry as those two in my 80's (should I get to this age).

Inzwischen laufe ich auf dem Höhenkamm, wo mir der Wald keinen Schatten mehr spendet. Mann, das wird jetzt aber richtig heiß, und dabei haben wir noch nicht einmal Mittag. Unterwegs treffe ich ein älteres Ehepaar ("Zusammen sind wir 164 Jahre alt", sagte der Mann.), das sich auf einem Tagesausflug befindet. So alt hätte ich die beiden jetzt gar nicht geschätzt, so rüstig wie die aussehen. Jedenfalls wünsche ich mir, dass ich jenseits der Achtzig auch noch genauso vital wie diese beiden sein werde (falls ich denn so alt werde...).


My next milestone is Spitzfelsen (pointy rock), and I am following the trail uphill for a change. This stretch is completely exposed, temperatures are beyond the 30°C mark. This isn't fun anymore. Again, there is a small refuge on the peak but I wouldn't want to be here during a thunder storm.

Nächster Meilenstein ist nun der Spitzfelsen, und es geht zur Abwechslung mal wieder bergauf. Weiter geht es ungeschützt vor der Sonne, und die Temperaturen sind inzwischen jenseits der 30°C Marke. So langsam geht der Spaß flöten. Auf dem Gipfel steht eine kleine Wanderhütte, allerdings würde ich hier nur ungern ein Gewitter aussitzen müssen.


I take a quick selfie at the summit cross, and push on in order to find a shady spot. I get lucky, not far away there is a bench... with a view on the village of Hausach, which shall mark the end of this section.

Ich knipse nur mal eben ein Selfie am Gipfelkreuz und marschiere dann sofort weiter, um Schatten zu finden. Glück gehabt, nur wenige Meter weiter unten gibt es eine Bank mit Blick auf Hausach, der Ort, der das Ende dieser Tour markieren sollte.


Here comes the most difficult part: the path is going downhill in tight switchbacks, steeply sloping, and on loose gravel. I am glad to carry my trekking poles along because I would have gone down several times without them. The surface is treacherous, and grip is limited despite the good profile of my awesome boots.

Jetzt wird es richtig schwierig. In engen Serpentinen geht es nun auf lockerem Untergrund ziemlich steil den Berg hinab. Ich bin froh, dass ich meine Trekkingstöcke dabei habe, denn ohne diese hätte ich mich so manches Mal lang gemacht. Der Boden is heimtückisch, da hilft auch das gute Profil der Wanderschuhe nur bedingt.


The pictures don't do it justice, the slope is steep indeed, on a mere stretch of three kilometres I lose 300 meters in elevation.

Auf den Bildern kommt es nicht so gut heraus, aber es ist richtig steil hier. Auf einem Stück von drei Kilometern verliere ich über 300 Höhenmeter.


And so I make my way down carefully slipping and sliding, when the inevitable finally happens. Just one tiny moment not paying attention to the trail has me twist my left ankle in the process. Darn, that hurts! But stopping is not an option on the last few clicks. 

Und als ich so Stück für Stück vorsichtig bergab rutsche und schlittere, kommt, was kommen muss. Einmal nicht aufgepasst und schon habe ich mir den linken Fuß verknackst. Mist, das tut weh! Aber die letzten paar Meter muss ich jetzt durchziehen.


Finally I reach the valley, cross the river Kinzig by footbridge, and walk (limp) into town. The air is shimmering in the heat, the sun is burning a hole into my brain, and the pavement is cooking under my boots.

Endlich bin ich im Tal angekommen, überquere die Fußgängerbrücke über die Kinzig und laufe (humple) dann Richtung Dorf. Die Luft flimmert, die Sonne durchbohrt mir das Hirn und der Asphalt brennt unter meinen Sohlen.


As usual I have my dear husband on standby for pickup service, I just have to text him the pickup coordinates, and he comes a-drivin'.

Wie immer hat mein bester Ehemann von allen Bereitschaftsdienst zum Abholen. Ich brauche ihm also nur die Koordinaten zu texten und schon kommt er angefahren.


This section ends at the Westweg gate in Hausach, and while waiting for hubby to arrive I treat myself to ice tea and Orangina at the Chill Out pub and... chill.

Meine Etappe endet also diesmal am Westweg-Tor in Hausach, und während ich auf den Gatten warte, gönne ich mir einen Eistee und eine Orangina an der Chill Out Bar... und entspanne mich.


Definitely not my kind of temperatures. Especially not, when on a hike. Heaven, please let it rain and cool down a bit, soon.

Also, das sind definitiv nicht meine Lieblingstemperaturen, schon gar nicht, wenn ich wandere. Himmel, lass es endlich regnen und abkühlen.




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To my Canadian friends: Wishing you a wonderful 1st of July!