Wenn der Job zu langweilig, nicht gut genug bezahlt oder die Arbeitslast zu schwer wird, besucht man eine der einschlägigen Jobmessen, stellt seinen Lebenslauf ins Internet oder bewirbt sich aktiv selbst. Vorstellungsgespräche lassen meist nicht lange auf sich warten, und es können sich oft interessante Möglichkeiten eröffnen. Eine dieser Optionen warb im besonderen damit, dass man arbeiten kann wann, wie lange und wo man möchte. Quasi selbstständig, aber ohne die damit verbundenen Nachteile. Für Kundenacquise, Abrechnung, Krankenversicherung und andere Benefits ist gesorgt. Das verlockende Jobangebot flatterte ins Haus und liess einen schon schwach werden... die Papiere waren schon fast unterschrieben, als der potentielle Arbeitgeber anfing, Referenzen einzuholen (thanks for your support, Michal), unter anderem auch beim derzeitigen Arbeitgeber. Dieser machte darauf hin sofort ein Gegenangebot: Gehaltserhöhung, mehr Urlaub und die Zusage auf mehr Mitarbeiter. Wer kann dazu schon Nein sagen. Zwei neue Kollegen sind bereits eingestellt, die Lohnverbesserung gab es direkt mit der nächsten Abrechnung und der Urlaub wird für Deutschland verplant. Ein Arbeitgeberwechsel ist somit erst einmal aufgeschoben...
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