Am Donnerstag hat es Calgary mal wieder erwischt. Nach einem schönen, sonnigen Tag wurde es auf einmal düster, die Temperatur fiel um 15-20 Grad, und dicke, fette Schneeflocken legten sich über das Land. Wie üblich ging das ganze mit Stromausfällen und Verkehrsunfällen einher.
Rolands Mitarbeiter Maury war auf dem Weg nach Hause (80 km nördlich von Calgary), als er in eine 40-Auto-Massenkarambolage geriet. Ihm geht es gut, aber sein Auto ist Schrott. Die halbe Nacht verbrachte er auf der Autobahn, danach wurde er von der RCMP in ein Hotel in Airdrie gebracht.
Da es unmöglich war, heraus zu finden, wer nun eigentlich wen gerammt hat, hat die RCMP die Einzelkarambolagen "festgelegt": "Sie haben doch diesen Wagen gerammt, richtig?" "Keine Ahnung, könnte auch jener dort gewsen sein." "Nein, nein, Sie haben diesen hier gerammt."
In dem ganzen Chaos ist dann zwischenzeitlich Maury's Wagen verschwunden, so dass er noch nicht einmal seine Wertsachen sicher stellen konnte. Glücklicherweise hat die RCMP das Auto am nächsten Tag irgendwo im Strassengraben wieder gefunden...
We only get one run at life so might as well have fun on the way. (Geoff James)
April 10, 2010
Coromandel Peninsula
Another weekend, another tour. This time: The Coromandel! Even more windy roads, even more paradise beaches... Here is a glimpse of what I have enjoyed today.
Hot Water Beach - dig your own spa!
But... it's the second dangerous beach in NZ.
Near Cathedral Cove - while there are busloads of tourists, I find serenity on a gravel road.
Slipping and sliding on the 309 to Coromandel (town)
At Waiau waterfall
And today's two-wheeled related content:
Hang 'em High? What has this bike done to deserve this?
Or maybe it's an anti-theft device.
Eye-candy: The Coromandel East Coast
Mooring in Coromandel, just find a spot and tie it down.
Excellent roads! Let it roll!
Along the Coastline
The one-way bridge back to the Mainland.
Another 400km added to the odometer.
Coromandel Peninsula
View Larger Map
An diesem Wochenende fuehrt Sonja eine 400km Rundreise auf die Coromandel Halbinsel. Die kurvenreiche Strecke mit immer wieder neuen Ausblicken laesst das MotorradfahrerInnen-Herz hoeher schlagen.

Am einsamen Hotwater-Beach kann man sich im Sand seinen eigenen Spa-Pool graben, denn bei Ebbe sickert warmes Quellwasser an die Oberflaeche. Bei Cathedral Cove hingegen begegnen einem Busladungen von Touristen.

Da sucht frau lieber das Weite und nimmt die einsame und spannende Schotter- und Schlammpiste 'The 309 road' Richtung Coromandel unter die Raeder.


Am Waiau Wasserfall geniesst Sonja eine kurze Pause, ein weiterer Stop ist dann das ehemalige Goldgraeberstaedtchen Coromandel.

Anschliessend geht es an der Kueste entlang gen Thames und gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreicht Sonja dann wieder Auckland.


Die Coromandel Peninsula wuerde sicher Platz eins auf der Liste der Sehenswuerdigkeiten der Nordinsel Neuseelands einnehmen, wenn da nicht das Abholzen der Waelder waere, das viele kahle Stellen in der Landschaft hinterlaesst...
Subscribe to:
Posts (Atom)












