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August 09, 2015

Die Westküste ruft!

“Nichts ist so beständig wie der Wandel” 
Heraklit von Ephesus (etwa 540 - 480 v. Chr.)

Nach fünf Jahren in Alberta zogen wir im Frühjahr 2010 offiziell nach Britisch Kolumbien um, nach Port Moody, um genau zu sein, einem Vorort von Vancouver. Die Gründe waren vielfältig.

2010 Pitt Meadows

In 2005 Alberta bot die besseren Einstiegs- und Verdienstchancen, und so wurde Calgary unsere erste Adresse in Kanada. Und Alberta war gut zu uns. Krankenversicherung vom ersten Tag an (nicht erst nach drei Monaten Wartezeit, wie in anderen Provinzen üblich), lukrative Arbeitsangebote und niedrige Steuern. Auch landschaftlich war Alberta ein Glücksgriff. Wir hatten die Rocky Mountains vor der Tür, die Prärie und die Badlands.

Warum sind wir also weiter gezogen?

Seit der Rezession in 2009 hatte sich viel verändert in der wohlhabenden Provinz. Die Arbeitssituation war unsicher geworden, Freunde waren weggezogen, der Arbeit hinterher, und unser soziales Netz bekam Löcher. Man konnte auch sagen, es war kälter geworden, und damit meinten wir nicht das Wetter. Auf der anderen Seite war BC immer unser großer Traum gewesen. Als dann auch noch für Sonja ein Jobangebot von der Westküste ins Haus flatterte, war es klar, dass wir den Sprung wagen wollten.

Die nächsten drei Jahre an der Westküste wurden traumhaft. Die Berge und der Ozean, der Regenwald, das Marschland, die Weingüter. Moderate Temperaturen mit vier echten Jahreszeiten. Motorradfahren, Kayak fahren, Wanderungen und überall Wasser: Seen, Flüsse, das Meer. Einmal angekommen, möchte man hier nicht mehr weg, denkt man. 

Aber so einfach es für Sonja war, beruflich in BC Fuß zu fassen, so schwierig blieb es für Roland. Nur gut, dass er einen kulanten Arbeitgeber in Calgary hatte, der mit Homeoffice kein Problem hatte und ihn einfliegen ließ, wenn er vor Ort gebraucht wurde. Doch irgendwann wurde für ihn die Pendelei nervig und die lokale Arbeitssuche frustrierend. Das Homeoffice wurde zur sozialen Sackgasse, und schließlich brachten einsetzendes Heimweh und Sorge um den Gesundheitszustand der Mutter in 2013 den Stein zur Rückkehr nach Deutschland ins Rollen.

2012 Port Moody

Wir haben uns nach kurzer Zeit der Eingewöhnung (nun, Sonja brauchte etwas länger...) beruflich und privat wieder etabliert, alte Kontakte wiederbelebt und neue geknüpft und genießen den Schwarzwald und die Nähe zur Familie. Motorradfahren macht auch hier viel Spaß und wir verbringen viel Zeit mit Laufen, Wandern und Fahrradfahren. Dennoch, selbst nach mehr als zwei Jahren zurück in Deutschland, vermissen wir manchmal Kanadas Weite und die Natur und das doch wesentlich entspanntere Arbeitsleben. Die Sehnsucht bleibt.

August 01, 2015

Arbeitslos in Kanada

2009 schlug die Rezession mit voller Wucht in Alberta ein. Diese bedeutete für Sonja zum ersten Mal in ihrem Leben, Arbeitslosigkeit und damit reduzierte sich ihr Einkommen mal eben auf maximal 400$ pro Woche. Roland blieb damals von dem Ganzen verschont und somit war unsere Existenz trotz allem gesichert.

Das Positive an dem Dilemma: Frau meldet sich online auf dem Internet Portal von Service Canada arbeitslos. In den sieben Monaten der Beschäftigungslosigkeit hat Sonja nie ein kanadisches Arbeitsamt von innen gesehen, geschweige denn einen Betreuer, und das Arbeitslosengeld wurde mit jeder weiteren Statusmeldung trotzdem ausgezahlt. Auch die Abmeldung erfolgte im Internet. Davon könnte sich der deutsche Behördenapparat mal eine Scheibe abschneiden, so etwas spart massig Personalkosten...

Während dieser "freien" Zeit wurde mal wieder Inventur gemacht und die Bude ausgemistet. Die daraus resultierenden Verkaufsaktionen hielten dabei nicht nur Sonja auf Trab, während sie zu Hause herum saß, sondern eröffneten auch Möglichkeiten, ein paar Dollar extra zu verdienen.

Was haben wir in dieser Zeit gelernt?
  • Es muss nicht immer Kaviar sein. (oder wie in unserem Falle: Aushäusig essen). Sonja entdeckte das Kochen wieder für sich.
  • Wir wurden Mitglieder bei der regionalen Bücherei und sparten fortan all die Ausgaben für CDs, Bücher und DVDs.
  • Ordnung reduziert die Zeit des Suchens und schafft Raum.
  • Soziale Plattformen wie Facebook, Stayfriends, Twitter etc. kosten viel Zeit, aber verkürzen den Leerlauf der between-jobs (so ein schöner Begriff für Arbeitslosigkeit) Phase.
  • Ausflüge in die umliegende Natur sind durch nichts zu ersetzen. Gleichzeitig löst man sich auch mal wieder von Computer und Mobiltelefon, denn Empfang gibt es in der Wildnis nicht.
Wir sind darüber sicher keine Minimalismus-Jünger geworden, aber da bekannterweise Besitz besitzt, wurde mit jedem verkauften Stück das Leben wieder leichter, sogar mit weniger Einkommen. Nebenbei wurde alles aufgeräumt, optimiert, sortiert: Schränke, Akten, Daten. Roland verbrachte allerdings noch Wochen danach fluchend damit, sich in dieser Neuordnung zurecht zu finden...
    Life is good!

    “Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. 
    Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. 
    Wenn du ganz loslässt, bist du frei. "
    (Ajahn Chah, theravada-buddhistischer Mönch, 1918 – 1992)

    2006 - Alberta Prairies

    July 26, 2015

    Urlaub vom bisherigen (Arbeits-)Leben

    Kanada ist anders. Und das ist gut so. Denn wo gibt es den Chef, der einen spätestens um fünf Uhr nachmittags nach Hause schickt? Der einen nach Feierabend und am Wochenende nicht mit emails oder Anrufen bombardiert? Den Vorgesetzten, der sich mit einem Handschlag für die geleistete Arbeit bedankt, und das immer wieder? Das Unternehmen, das Arbeitsleistung unaufgefordert mit einer Gehaltserhöhung und einem Sonderbonus bedenkt? In Kanada, bzw. in Alberta haben wir das erlebt. Beim ersten Mal dachten wir noch, da will uns einer auf den Arm nehmen. Prämien? Gutscheine? Das konnte doch nur ein Irrtum sein, fragten wir irritiert. War es aber nicht, bestätigte uns der lachende Boss.

    Ach ja, und wo wurden noch die Steuern gesenkt und ein Überschuss direkt dem Steuerzahler zurück gezahlt? Auch das haben wir 2005 in Alberta erfahren, in Form des Prosperity Bonus, auch Ralph-Bucks genannt. Klar hätte man das Geld auch in Calgary's Infrastruktur stecken können, aber so wurde eben der Konsum angekurbelt, und wir haben niemanden kennen gelernt, der das Geld nicht sofort in Ware umgesetzt hätte (bei uns gab es Winterreifen dafür).

    Jedenfalls war dank entspannter Arbeitsweise und ebenso relaxten Vorgesetzten jeder Feierabend ein bisschen wie Urlaub. Und das musste auch so sein, denn wir hatten anfangs nur zwei Wochen bezahlten Urlaub. Doch wenn man darüber nachdenkt... mehr brauchten wir auch nicht.

    2006 im Kananaskis

    July 18, 2015

    Weniger ist mehr!

    Jeder Umzug ist ein reinigender Prozess. Ballast abwerfen, sich von Besitz befreien. Endlich werden mal die Sachen entsorgt (verkauft, verschenkt, gespendet), für die man schon seit langem keine Verwendung mehr hatte. Bei manchen Dingen erinnert man sich nicht einmal mehr, warum man sie überhaupt gekauft hat. Je öfter man umzieht, desto effizienter wird dieser Prozess, und schließlich kommt einem vielleicht sogar die Idee, einfach von vorn herein weniger zu kaufen und zu besitzen...

    Bei unserem Umzug nach Kanada hatten wir jedenfalls alles, was nicht zu den unzertrennlichen Erinnerungsstücken unseres Lebens gehörte, hinter uns gelassen: Die Wohnung, die Möbel, das Auto, viele Bücher und CDs, Haushaltswaren, Kleidung... und haben festgestellt, dass unsere liebsten und wichtigsten Stücke in ein paar Kartons passten. Und die kamen dann mit!

    In der Tat war es billiger, neue Möbel vor Ort zu beschaffen, als unsere alten Ikea-Freunde nach Kanada zu transportieren. Darüber hinaus brauchten wir ja keine Kleiderschränke mehr, denn die gab es als begehbare Version in jedem Wohnobjekt, genau wie eine mit Elektrogeräten ausgestattete Einbauküche. Bei einer Einbauküche handelt es sich im Übrigen um Küchenmobiliar, welche in der Immobilie verbleibt, wenn man weiter zieht, liebe Deutsche. Außerdem waren die Vorhänge und Fußbodenbeläge ebenso Teil des vorhandenen Inventars wie die Lampen. Wieder etwas, dass man nicht kaufen musste. Umziehen kann ja so einfach sein!

    Als wir im April 2005 unser neues Domizil im Norden Calgary's bezogen, gab es zum Schlafen erst einmal ein Schlafsofa, dazu einen Couchtisch, ein paar Regale für unsere Habseligkeiten und natürlich zur kulturellen Bereicherung... einen Fernseher. Fertig war die neue Einrichtung, Ikea sei Dank! Spartanisch, aber praktisch. (Später wanderte diese "Erstausrüstung" dann ins Gästezimmer.)

    Vermisst haben wir... nichts. Der Wein schmeckte genauso gut aus Wassergläsern und das Bier gab's aus der Flasche (den Öffner dafür, den hatten wir allerdings mitgebracht.).

    So haben wir mit diesem entscheidenden Wohnortwechsel ganz nebenbei den Minimalismus für uns entdeckt.

    2006 Gefrorene Wellen am Ghost Lake, westlich von Cochrane, AB

    April 07, 2013

    Während es in Port Moody regnet...

    ...ist in White Rock mal wieder bestes Wetter, zumindest trocken und zeitweilig sogar sonnig. Was so ein paar km (35) ausmachen können... 

    Sonja macht sich auf, ihre Freunde Cliff und Anna zu besuchen, nicht nur um dem Regen zu entfliehen, sondern auch um mal wieder Rezepte auszutauschen. Anna ist nämlich eine begnadete Köchin und eine leidenschaftliche Verfechterin gesunder (vegan, raw, vegetarisch) Küche.
    Die Sonne lockt uns nach draußen, und aus einem kleinen Spaziergang wird irgendwie ein acht km Trip, mit wunderschönen Aussichten. Hier lässt es sich aushalten.
    Unvermeidlich auch hier... Güterzüge, und trotzdem gilt Eigentum so dicht am Wasser als kaum bezahlbar.
    Der Zugführer hat seinen Spass mit dem Signalhorn, und trotz der Geräuschkulissse springen ihm immer noch dusselige Fußgänger vor den Zugwagen. Ein Wunder, dass hier noch niemand ernsthaft verletzt wurde.
    Das Pier wird gerade überholt und ist im Moment leider nicht vollständig begehbar.
    Der weiße Stein links unten ist der White Rock und Namensgeber des Städtchens. Natürlich gibt es auch Film-Trivia zum Ort: Hier wurden Szenen zu den TV Serien X-Files and Psych gedreht.
    Plötzlich schlägt das Wetter um, es weht ein böiger kalter Wind und der Himmel zieht sich zu. Eine halbe Stunde später hat uns der Regen auch hier erreicht. Nur gut, dass wir die Zeit für diesen schönen Spaziergang genutzt haben.

    March 25, 2013

    Queen Elisabeth Park

    Irgendwie war der gestrige Tag mit "running errands", also Besorgungen, ausgefüllt und plötzlich herum, ohne dass wir einen richtigen Ausflug gemacht hatten.
    Unter anderem hatten wir einen Beratungstermin bei unserer Hausbank. Ja, am Samstag! Wir sind mächtig verwöhnt von den Öffnungszeiten von Versicherungen, Banken etc. und fragen uns, ob es inzwischen auch in Deutschland Service-Dienstleister gibt, die dann zur Verfügung stehen, wenn ihre Kunden frei haben...

    Heute waren wir dann im Queen Elizabeth Park, in der Hoffnung, ein wenig vom Frühlingsanfang mitzubekommen. Aber irgendwie klappt das dieses Jahr nicht so richtig. Die Gärten liegen immer noch brach.
    Wir schlenderten etwas herum und genossen die Aussichten über die Stadt, doch fehlten uns ein paar farbenfrohe Punkte in der Landschaft.
    Wenigstens waren die Temperaturen frühlingshaft und man konnte durchaus draussen sitzen, wenn man wollte. Wir dann fuhren noch 'raus nach Kits für einen veganen Gesundheits-Smoothie bei Sejuiced und folgten am Abend der Einladung von Sonja's Chef ins noble The Boathouse.

    March 21, 2013

    Kann es sein...?

    Heute kam die Rückfahrt von der Arbeit einem kleinen Slalom gleich, denn es mussten umgefallene Schilder, Mülltonnen oder abgebrochene Äste umfahren werden.

    Der Wind fegt um das Haus und der Regen prasselt gegen die Scheibe. Dabei stand heute eigentlich ein Gesundheitsspaziergang auf dem Plan, aber man (frau) will ja nicht gleich dabei erschlagen werden. Das Walking fällt also flach.

    Die Aussichten für die nächsten Tage sehen allerdings vielversprechend aus... mal sehen ob die Wetter-'Schätzer' recht behalten werden. 

    March 18, 2013

    Kontraste in West Vancouver

    Herausgelockt von den Sonnenstrahlen fahren wir gegen 11 Uhr morgens auf den Cypress Mountain. Die Aussicht auf die Stadt ist grandios und wir können bis nach Vancouver Island hinüber schauen.
    Obwohl wir keine Schneehasen sind, erfreuen wir uns trotzdem an dem Kontrast zwischen der weißen Pracht und dem blauen Himmel.
    Es war stellenweise noch glatt, aber unser treuer allradbetriebener Gefährte bleibt spursicher.
    Die ersten Blumen haben sich bereits an die Oberfläche gekämpft, doch ein bißchen wärmer werden darf es bitte noch.
    Wieder auf Höhe des Meeresspiegels angekommen schauen wir bei einem Kaffee dem Treiben an der Anlegestelle in der Horseshoe Bay zu.
    Dann geht es weiter zum Whytecliff Park. Hier verweilen wir an unserer Lieblingsstelle.
    Der Wind sorgt für unruhigen Wellengang und pfeift durch die Bäume, aber wir sitzen windgeschützt und lassen uns von der Sonne verwöhnen.
    Anschließend zieht es uns zu der Strandpromenade von Dundarave Village. Hier sind wir dem Wind direkt ausgesetzt, der die Wellen an den Strand wirft.
    Wo das Meer ist, da ist auch der Fischkopp nicht weit. Sonja kann von der Brise gar nicht genug bekommen.
    Wir finden diesen kleinen Brunnen, der German Friendship Globe, welcher in 2004 von der Deutsch-Kanadischen Gemeinde gespendet wurde. Die Granitkugel wiegt etwa 2,5 Tonnen und 'schwimmt' auf einem Wasserfilm.
    Natürlich macht diese ganze Herumlauferei rechtschaffen hungrig und so kehren wir im The Beachhouse am Pier ein. Natürlich gibt es Fisch, was auch sonst? Schließlich sind wir ja am Meer.

    February 24, 2013

    Im Sumpf ist es auch schön

    Nach einer schrecklich verregneten Woche mit Hagel- und Schneeeinlagen werden wir am Samstag mit Trockenheit verwöhnt. Es ist zwar sehr windig, aber nicht besonders kalt, als wir auf den Deichen im De Boville Slough (= Sumpf) entlang spazieren.
    Die Berge haben zwar nach jedem Regen immer noch mal wieder Schneemützen auf, aber im Tal haben wir für diese Jahreszeit angenehme 7 bis 10 Grad.
    Der Pitt River fließt träge daher. Die aus dem Wasser ragenden Holzpfosten sind Zeichen alter Anlegestellen aus der Zeit, als der Fluss noch kommerziell genutzt wurde.

    Sonja spottet mal wieder Geflügel. Diesmal ist es eine Kormoranart mit witzigem deutschem Namen. Aus dem elegant klingendem double crested cormorant wird im Deutschen eine Ohrenscharbe.
    Von der Gegend Pitt Meadows umrahmt von schneebedeckten Bergen, mit dem See, den Flüssen, den Deichen, seiner Natur, den Wäldern und Feldern werden wir wohl nie genug bekommen können.
    Und wieder einmal können wir einen weiteren Kandidaten für unsere Geflügel-Kollektion gewinnen: diesmal ein Hooded Merganser, oder unter seiner lustig klingenden deutschen Bezeichnung: Kappensäger. Wer kommt nur immer auf solche Namen?
    Das Besondere an diesen Entenvögeln ist die die ungewöhnliche Federhaube, die jeden Außerirdischen vor Neid erblassen lassen würden.
    Und wieder haben wir etwas dazu gelernt!

    February 18, 2013

    Geflügel Sammelbildchen

    Oft besucht Sonja die Webseite vom Vogelmann. Dort gibt es immer viel zu sehen und zu lernen.
    Fast jeden Tag besucht sie dann den nahe an ihrer Arbeitsstelle gelegenen Burnaby Lake, und versucht, die auf seinem Blog genannten Vögel wieder zu erkennen. Manchmal gelingt das auch.
     Hier haben wir Stockenten im Stau.
     Dazwischen ein paar Krickenten und rechts eine Büffelkopfente.
    Hier üben sich Spatelenten im Synchron-Tauchen.
    Etwas näher, bitte.
     Rotschulterstärlinge und ganz im Hintergrund oben eine Brautente.
    Ein Helmspecht bei der Arbeit.
     Große Schlammläufer beim Herumsitzen.
    Noch mehr von diesen Schnepfenvögeln.

    Und wenn man (Frau) mal nicht weiter weiß, hilft diese Internetquelle bei der Bestimmung des Geflügels.