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August 20, 2018

Westweg Section 7: Taking a walk on the wild side, featuring a shelter overnighter - Westweg Etappe 7: In die Wildnis - mit Hüttenübernachtung


With my backpack packed up the day before I was ready to hit the trail by Friday afternoon directly after work. Thanks to hubby this section hike could start around 4 p.m. in Hausach, where I left off last time.

Mein Rucksack wurde am Vorabend bereits marschbereit gepackt, denn Freitag Nachmittag wollte ich wieder zurück auf den Westweg. Dank meiner besseren Hälfte konnte es um 16 Uhr losgehen. Gestartet wurde in Hausach, dort wo ich Etappe Nr. 6 beendet hatte.


The first part was well known territory, past castle Husen and up to the peak of Farrenkopf. It was a strenuous hike uphill but I was mentally prepared for it. A few hundred meter long detour took me to a well, where I replenished my water supply. Despite the draught the source was still providing, and I was thankful because I had to drink plenty during my ascent. The last mile to the top was another two hundred meters in elevation.

Zunächst ging es auf bekannten Pfaden an der Burg Husen vorbei und hinauf auf den Farrenkopf. Der Aufstieg war zwar bekanntermaßen recht anstrengend, aber es lief ganz gut. Ein paar hundert Meter vor der Hütte gab es einen Abzweig zu einer Wasserquelle. In der Hoffnung, meine Wasservorräte auffüllen zu können, nahm ich diesen Umweg in Kauf. Trotz der langen Dürre, war der Brunnen noch nicht versiegt. Das war auch gut so, denn die Anstrengung in der Hitze forderte ihren Tribut. Auf dem letzten Kilometer waren noch einmal fast zweihundert Höhenmeter zu bewältigen.

 

Five kilometres and five hundred meters in elevation later I arrived at the Hasemann-hut on top of the Farrenkopf. There I met two Westweg thru-hikers from Eastern Germany (mother and son from Dresden), and a handsome student in his mid twenties.

Nach insgesamt knapp fünf Kilometern und fünfhundert Höhenmetern war ich dann an der Hasemann-Hütte auf dem Farrenkopf angekommen. Dort traf ich auf zwei Dresdner Langstreckenwanderer (Mutter und Sohn), die sich bereits häuslich niedergelassen hatten, sowie einen netten Studenten von Mitte Zwanzig.


We chatted for a while and it was almost seven before we hit the road again, we: meaning the student and I had agreed to walk together to the next shelter - the Büchereck-hut - three kilometres further down the trail.

Wir kamen ins Plaudern und so wurde es kurz vor sieben, bis wir wieder aufbrachen (der Student und ich), denn wir wollten beide noch bis zur drei Kilometer entfernten Büchereck-Hütte.


Finally after a total of 630 meters in elevation and eight kilometres we had reached the end of this section. Thanks to the interesting conversation with my temporary hiking companion time flew by, and the hike felt almost like a piece of cake.

Nach insgesamt etwa 630 Höhenmetern und insgesamt acht Kilometern hatte ich dann mein erstes Etappenziel erreicht. Dank interessanten Gesprächen in netter Begleitung war das letzte Stück (fast) ein Kinderspiel.


It was getting dark but we had to fetch some more water from a nearby well. The small steep single trail was barely manageable in the twilight, let alone in the dark. I found a dead bird in the fountain, this was not a pretty sight, and I used a couple of sticks to move it away from the pipe, and the water filter took care of any contaminations in the water. Better safe than sorry.

Es dämmerte bereits, aber wir mussten noch einmal die Wasservorräte aufstocken. Über einen schmalen Pfad ging es zum nahe gelegenen Brunnen. In der Dunkelheit wäre dieser Weg kaum begehbar gewesen, aber das Zwielicht reichte gerade noch. Auch hier tröpfelte es noch aus dem Hahn, allerdings war der Brunnen durch eine Vogelleiche kontaminiert. Ich entfernte erst einmal mit Hilfe von ein Paar Stöcken den Kadaver. Um auf Nummer sicher zu gehen, filterte ich das Wasser diesmal.


The hut was already occupied by two other section hikers, best buddies, hiking the Westweg year by year, section by section. I was starving but I needed to get out of my sweaty clothing first. I changed into a different pair of pants and shirt, in order for my hiking gear to dry out. After this it was time for a (home made pre-fab) noodle soup.

An der Büchereck-Hütte trafen wir auf zwei weitere Wanderer, beste Freunde, die seit Jahren immer mal wieder Etappen des Westwegs weiterwandern. Ich hatte zwar mächtig Hunger, aber zog mir erst einmal etwas anderes an, um die verschwitzten Wanderklamotten zum Trocknen aufzuhängen und um nicht auszukühlen. Anschließend kochte ich mir dann ein (zuhause vorbereitetes) Nudelsüppchen.

Hiker buffet: Sharing is caring

The guys (in their late forties or early fifties I guess) had brought cheese and wine along, and shared their divine provisions generously. It was a lovely spontaneous get-together. The sky had meanwhile darkened, sheet lightning pronounced an incoming thunder storm. Would it finally rain? We retreated into the hut, and went to sleep. The night was full of strange noises. Thunder and my fellow hikers snoring were the least of my problems. Rustling in the bushes and grunting noises indicated the presence of a wild boar, a chipmunk scurried over the top of the roof, a mouse scampered over the floor, a fox cried out, and the darn marten couldn't stop nibbling away at the beams.  I fell into a fitful sleep, and woke up every so often listening to the voices of the night. But I felt well rested the next morning nevertheless.

Die Jungs (Männer mittleren Alters...) hatten Käse und Wein dabei und teilten diese göttlichen Vorräte mit uns. Es wurde ein sehr geselliger Abend. Der Himmel hatte sich inzwischen komplett zugezogen und es wurde stockdunkel. In der Ferne gab es Wetterleuchten, ein Gewitter zog auf. Würde es endlich regnen? Die Luftfeuchtigkeit wurde unerträglich. Im Schein der Stirnlampen zogen wir uns schließlich in die Hütte zurück und legten uns schlafen.

Die Nacht war voller ungewohnter Geräusche. Es raschelte im Gebüsch. Grunzen ließ ein Wildschwein vermuten. Das Tapsen eines Eichhörnchens auf dem Hüttendach, das Trippeln einer Maus, der Schrei eines Fuchses, und dann dieser verdammte Marder, der nicht aufhörte, am Gebälk zu nagen. Das durchziehende Gewitter und das Schnarchen der Wanderer war harmlos dagegen. Trotzdem dämmerte ich immer wieder weg und wachte am nächsten Morgen um kurz vor sechs erstaunlich ausgeruht auf.


Shortly before six a.m. I got up, quietly grabbed my stuff and moved outside to make myself ready for the day. A sponge bath and a couple of baby wipes did the trick. By the time tea water was boiling my fellow hikers were slowly awakening as well. We had breakfast together (a muesli bar for me), then the student and I got ready for another few kilometres together on the trail. He had a different destination in mind, so we parted ways, and I continued my trek alone through the humid and foggy forrest.

Leise sammelte ich im Halbdunkeln meine Sachen zusammen, hing den Schlafsack nach draußen zum Lüften aus, machte Katzenwäsche mit kaltem Wasser und Erfrischungstüchern, zog mir meine Wanderklamotten an und wollte mir gerade einen Tee aufsetzen, als die Herren ebenfalls munter wurden. So frühstückten wir noch gemeinsam (für mich gab's einen Müsli-Riegel), und danach machte ich mich mit dem Studenten wieder auf den Weg. Da dieser ein anderes Ziel hatte, trennten sich unsere Wege nach ein paar Kilometern, und ich lief allein durch den feuchten Nebelwald weiter. Heute galt es, auf zwanzig Kilometer noch einmal fast achthundert Höhenmeter zu bewältigen. Steile Anstiege standen mir nicht bevor, aber es ging immer mal wieder auf dem Höhenzug auf und ab.


The hiking sign on the bottom tells me that I have hit the halfway point, now it's just another 143 km to Basel, Switzerland.

Der Wegweiser am unteren Ende zeigt mir an, dass ich die Hälfte geschafft habe. Es sind "nur" noch 143 km bis Basel.


It had indeed rained a bit, the trail was a bit muddy and water came dripping from the leaves. Another eight hundred meters in elevation and twenty clicks stood before me, the path went up hill and down hill in intervals. It hadn't been very cold last night, maybe 15°C, and it was getting warmer by the hour. In a rest area I met the the mother-son team again, and did so over the next section every so often. I climbed up Hubert Rock but clouds got in the way of a good view, it was the same disappointing experience at Karls Rock.

Es hatte tatsächlich ein wenig geregnet, der Pfad war matschig und von den Blättern tropfte es. Trotz dem wir auf einer Höhe von achthundert Metern übernachtet hatten, hatten es nicht viel abgekühlt. In der Nacht hatte es 15°C und ab sechs wurde es schon wieder wärmer. An einem Rastplatz traf ich wieder auf die Dresdner, die mir heute noch ein paar Mal begegnen sollten, so z. Bsp. am Hubertfelsen. Mit Aussicht war hier nicht viel, da sich der Himmel noch wolkenverhangen gab. Auch am Karlstein war nichts mit Ausblick.


It was high time for a real breakfast. I stopped at the hotel Schöne Aussicht ("Beautiful View"). They had already cleared the breakfast buffet but served me a rich buffet style breakfast at my table anyway. Tea, juice, fresh fruit and cold cuts. Suddenly overwhelmed by hiker hunger I wolfed down everything gluten- and lactose free, the heck with vegan lifestyle.

Am Höhengasthof Schöne Aussicht kehrte ich ein. Zwar war das Frühstücksbuffet bereits geräumt, aber man richtete mir noch einmal ein vorzügliches Mahl mit Tee, Saft, Obst und Aufschnitt. Vom plötzlichen Wander-Hunger überwältigt, verputzte ich fast alles (was gluten- und laktosefrei war), das man mir vorgesetzt hatte. Vegetarisch konnte mich heute mal...


Food and tea gave me the energy boost I needed for the rest of the section, and I almost started to run through the forest.

Gestärkt lief ich weiter, das Essen und der Tee hatten in mir neue Energie entfacht und ich sprintete nur so durch den Wald.


Soon I arrived at the inn at Wilhelmshöhe. I entered the beer garden, and found the two Eastern Germans wave at me, who had just ordered lunch. I moved on after quenching my thirst with a Radler (shandy). The section gate of Wilhelmshöhe delivered a typical Westweg selfie photo op.

Schon bald war ich am Gasthaus Wilhelmshöhe angekommen. Nach einem erfrischenden Radler im dortigen Biergarten, wo ich die Dresdner traf, die gerade zu Mittag aßen, durchschritt ich das dortige Westweg-Tor, natürlich nicht, ohne vorher ein Selfie gemacht zu haben.


The terrain had changed to subalpine meadows. The trail crossed a bog and nature reserve called Blindensee. Alas, the picturesque scenery was spoiled by a wind turbine.

Die Gegend wurde subalpin. Der Westweg führte durch das Hochmoor, durch das Naturschutzgebiet und am Blindensee vorbei. Die pittoreske Idylle wurde leider ein wenig durch eine Windkraftanlage beeinträchtigt.


The path meandered through forests and meadows uphill and downhill again. Finally I had reached the spring of the river Elz, a tributary of the Rhine, and also nearby was the European watershed as well as (a little detour included) the origin of the mighty river Danube.

Es ging bergan und bergabwärts weiter. Schließlich hatte ich die Quelle des Flusses Elz, einem Nebenfluss des Rheins erreicht. Auch die Europäische Wasserscheide und die Donauquelle (Quellfluss Breg) war nicht mehr weit entfernt.


With arrival at the inn Kolmenhof I ordered a black currant spritzer. I had been here before, back in 2013 by Vespa. Meanwhile the area has changed to a sort of Disneyland. Pavement where once led a single trail into the trough and to the source, plus a weird statue decorating the spring. It doesn't look very natural anymore.

Ein kleiner Umweg brachte mich zum Kolmenhof, wo ich mir eine erfrischende Johannisbeerschorle genehmigte. Am Donau-Ursprung war ich schon mal 2013, damals war ich auf Vespa unterwegs. Leider hat man die Quelle inzwischen zu einer Art Disneyland ausgebaut. Aus dem Trampelpfad ist ein gepflasterter Weg geworden, eine alberne Statue ziert die Quelle. "Ursprünglich" sieht das nicht mehr aus.


The last stretch onwards to Brend was easy peasy. The top of Brend is at 1,149 m elevation. At the hiker's shelter I finally got mobile reception back, and took the chance to let my better half know where to pick me up. While waiting for my ride home I opted for a change of clothes and spent the the waiting time relaxing on a bench.

Die letzten paar Kilometer bis zu meinem Etappenziel spulte ich ohne Probleme ab, ein breiter Forstweg führte mit nur noch geringer Steigung Richtung Bergspitze Brend auf 1.149 Meter Höhe. Am dortigen Bergfreundehaus angekommen, hatte ich endlich wieder Mobilfunkempfang und ließ meinen besten Ehemann von allen wissen, wo er mich aufgabeln konnte. Während ich auf mein "Taxi" wartete, nutzte ich die Gelegenheit, mich umzuziehen und döste gemütlich vor mich hin, bis der Gatte eintraf.


This one and a half section hike summed up to roundabout thirty kilometres and a total of 1,400 meters in elevation. And bonus, no issues or blisters for a change, which I would call an overall success. I am very much looking forward to the next section of the Westweg.

Insgesamt waren bis hierhin über dreißig Kilometer und insgesamt etwa 1.400 Höhenmeter zu bewältigen, und diesmal habe ich diesen Abschnitt sogar beschwerde- und blasenfrei überstanden, na, wenn das nicht ein Erfolg ist! Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Etappe des Westwegs.

Section 7 and a bit of section 8
Part 1: Hausach - Büchereck
Part 2: Büchereck - Brend

August 14, 2018

A little Escape - Kleine Fluchten


Hello again, Switzerland. With a long weekend ahead of us my better half had booked a campground nearby Flühli, a tiny village in the UNESCO Biosphere region Entlebuch, also called the wild west of Luzern.

Wir sind mal wieder auf ein verlängertes Wochenende zurück in der Schweiz. Meine bessere Hälfte hatte den Campingplatz Thorbach in der Nähe des Dorfes Flühli, im Biosphärenreservat Entlebuch, gebucht. Die Region wird auch "der wilde Westen von Luzern" genannt.


In the village of Flühli
Im Dorf Flühli


We met a distant cousin of Siggi, our VW T6 camper van.
Wir trafen dort einen entfernten Verwandten von Siggi, unserem VW T6 Bulli.


Speaking of wild, nothing in Switzerland is wild, really. The natives like it neat and orderly, so their concept of 'wild' likely means the lack of garbage bins or dog poo bag dispensers every ten meters along a perfectly groomed and marked hiking trail, instead their location might just be every twenty meters apart from each other.

Das wir gerade von "wild" gesprochen haben, "wild" gibt es hier in der Schweiz eigentlich nicht. Die Eingeborenen mögen es eher ordentlich und sauber. Daher vermuten wir, dass das Schweizer Konzept von "wild" bedeutet, dass auf dem begradigten und gut markierten Wanderweg nicht alle zehn Meter ein Abfallbehälter und ein Hundekot-Tüten-Spender zu finden ist. Stattdessen sind diese dann bestimmt mindestens zwanzig Meter voneinander entfernt.


The facilities of the Thorbach campground were brand-new, squeaky clean and in meticulous condition or in other words: by Swiss standard. We arrived early, and got to pick a perfect spot. Camp was set up quickly, and relaxation could begin.

Die Sanitäranlagen des Campingplatzes waren brandneu, quietschsauber und in hervorragendem Zustand, mit anderen Worten, gemäß Schweizer Standard. Da wir relativ früh dort ankamen, durften wir uns einen erstklassigen Platz aussuchen. Unser Camp war schnell aufgeschlagen und so konnten wir mit der Entspannungsphase beginnen.


We hadn't any plans, just chilling, reading, a bit of cooking, and a few walks and hikes in the area, and that's what we did.

Pläne hatten wir keine, wir wollten ein bisschen chillen, lesen, kochen und ein wenig in der Gegend spazieren, bzw. wandern gehen. Und so machten wir das auch.


The weather was perfect for camping, with temperatures in the high twenties during daytime and cooling down at nighttime. After all these hot summer nights, we finally found a good night's rest.

Das Wetter war einfach perfekt zum Campen, die Temperaturen in den Mittzwanzigern am Tag und erfrischend kühl in der Nacht. Nach den heißen Nächten der letzten Wochen haben wir endlich mal einen erholsamen Schlaf gehabt.


Hiking was part of the recreational fun, trails started right at the campground and lead all around the valley.

Wandern gehörte zum entspannenden Teil dieser Übung, und wir starteten unsere Exkursionen immer direkt vom Campingplatz aus.

In the far we heard some cattle mooing, and it sounded very much like a distress call. The herd's vat was empty, dried up to the bottom. No water was coming out of the tap. They must have been quite thirsty. I carried a 5l dry sack in my backpack and filled it with water from a nearby fountain several times in order to water the cows. They immediately stuck their noses and big tongues into the fresh cold liquid.

In der Ferne hörten wir Vieh muhen, es hörte sich verzweifelt an. Tatsächlich war der Wassertrog leer und trocken, aus dem Wasserhahn kam kein Tropfen mehr. Also nahm ich den 5l Sack, den ich im Rucksack mitführte, füllte diesen ein paar mal mit Wasser aus einer Quelle in der Nähe und konnte so hoffentlich den schlimmsten Durst der Kühe stillen. Jedenfalls stürzten sich die Tiere sofort auf das kühle Nass und steckten mir ihre Nasen und großen Zungen entgegen, um etwas von der Erfrischung abzubekommen.


After our first aid in form of hauling water for the cows we moved on. 
Nach dieser Ersten Hilfe für die Viecher ging es schließlich weiter.


Our next destination was a spa or Kneipp facility. A crystal clear pond fed by an underground source offered a welcome refreshment for tired flesh and bones.

Ein nächstes Ziel war die örtliche Kneipp Station. An einem kristallklaren Teich, der von einer unterirdischen Quelle gespeist wurde, konnten wir unsere müden Glieder erfrischen.


A good life! - Wir haben's gut!


On Monday alas, we had to return home but not before exploring the area a bit more. We got a mixed bag of weather, with a little rain thrown in, but despite cast over skies the views gave us a good impression of the scenery. We are planning to return soon.

Leider mussten wir am Montag wieder zurück nach Hause, doch wir hatten noch ein wenig Zeit für einen kleinen Ausflug. Das Wetter war zwar durchwachsen, wir hatten sogar zwischendurch Regen, aber trotz des verhangenen Himmels machten uns die Aussichten neugierig auf mehr. Wir werden also wieder kommen.


At Sarner Lake - Am Sarner See