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August 27, 2012

Reise in die (motorisierte) Vergangenheit

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen des motorisierten Vehikels. Wir fuhren 'runter nach Tacoma in Washington, um die vom ACE CAFE London gesponsorten Ausstellung antiker Motorräder zu besuchen, welche vor dem LeMay Automobil Museum statt fand.
Und so verabredeten wir uns mit Brad&Brandy, unseren Mopped-Kumpels aus Oregon. Wir kamen im Best Western Dome unter, und konnten so zu Fuss zur Veranstaltung gehen. Oben der Blick aus unserem Hotel-Zimmer auf Tacoma Downtown.
Im Hintergrund der Dome, angeblich einer der grössten Holzdomstrukturen der Welt, welche gleichermassen für Sportereignisse oder Konzerte genutzt wird.
Wir (vor allem Sonja) waren davon aber weniger beeindruckt, da uns die klassischen Motorräder in ihren glitzernen Bann geschlagen hatten.
Wie so oft, kann Sonja auch diesmal nicht an Triumph vorbei gehen. Irgendwann wird sie sicherlich einmal ein Modell dieser Marke besitzen (wollen/müssen).
Roland interessierte sich eher für die Roller. Hier bestaunt er einen Goggo-Roller. Man lernt doch immer wieder etwas Neues, kannten wir doch nur das vierrädrige Goggomobil.
Lambrettas sind auch immer wieder schön anzusehen.
Im Eintrittsgeld für die Ausstellung war auch der Besuch des LeMay Museums inbegriffen, und das war gut so.
Auch wenn uns amerikanische Automobile als solches wenig faszinieren können... die älteren Modelle machen schon etwas her.
Ob es nun "Gangster" Auto ist, oder ein klassisches Kabriolet...
 ... es waren Fahrzeuge aus allen Epochen zu bestaunen.
Ab und zu hat sich auch einmal ein Europäisches Modell dazwischen gemogelt. wie oben der Mercedes.
Doch auch wenn diese Privatsammlung manchen Kenner der Materie zum Sabbern bringt,
und auch wir waren zum Teil beeindruckt von der Vielfalt der gesammelten Fuhrwerke...
... so richtig begeistert haben wir uns für diese Ausstellungsstücke:

Stunden später...
Nach einer notwendig gewordenen Ruhepause begaben wir uns noch in den Stadtkern von Tacoma und liessen den Rest des Abends bei einem köstlichen vietnamesischem Essen ausklingen.
Am Sonntag ging es dann nach einem Starbucks Frühstück auf direktem Wege wieder Richtung Heimat. Wieder einmal ein gelungenes Wochenende mit Freunden (die wir so nennen wollen und können, auch wenn wir uns nur zwei bis drei Mal im Jahr sehen).

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