Kanada ist verhältnismässig gut durch die Rezession geschlittert, aber das ist nicht wie vergleichsweise in Deutschland vorausschauender Politik und Einsatz entsprechender strategischer Massnahmen zu verdanken, sondern man hat schlicht „Schwein gehabt“ und genügend Ressourcen, die weltweit gierig verlangt werden. Hierzu eine Grafik zum kanadischen Wellbeing:
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Ob die hiesige Regierung durch Handelsabkommen mit Asien oder Rückzug aus dem Kyoto Protokoll Schritte in die richtige Richtung unternimmt, dem Volk eine langfristige Sicherung von Arbeitsplätzen unter verbesserten Umweltbedingungen zu Geschäftsbeziehungen unter ethischen Gesichtspunkten und damit einen besseren Lebensstandard für alle zu gewährleisten? Ja, das glauben wir auch nicht wirklich...
Die weltweite Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt eher, dass solche typischen, mit der Globalisierung einher gehenden Massnahmen, leider noch nirgendwo für einen besseren Lebensstandard gesorgt, sondern eher dazu beigetragen haben, die Schere zwischen arm und reich zu vergrössern.
Aber das kann die kanadische Regierung doch nicht wissen, oder? Und wenn uns dann die Statistiken sinkende Lebensqualität, niedrigeren Bildungsstandard oder hohe Jugendarbeitslosigkeit aufzeigen, wird der amtierende Premierminister dann in bester Manier sagen: Dat hätte man mir jo saare können.

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