Pages

April 25, 2021

24 Hours

05:00 pm:    Called it a week, entered the trailhead under a railroad viaduct and followed the scarlet Letter N.

                    Feierabend! Start am Wanderparkplatz direkt unter dem Eisenbahnviadukt, dem roten N folgend.

Nibelungen trail marker
Hambächel viaduct


08:30 pm:    Found shelter at a small lake after covering 18km (11 mi).

                    Nach 18 km eine Schutzhütte am See entdeckt.

Eutersee

09:30 pm:    Camp set up, stomach full, ready for bed.

                    Zelt ist aufgebaut, der Hunger gestillt, ab ins Bett.

02:00 am:    Woken up by a stag bellowing very loudly.

                    Wurde von einem röhrenden Hirsch aufgeweckt.

06:00 am:    Time to get up. Frosty morning, but sunny.

                    Aufstehen! Es ist noch kalt, aber sonnig.

08:00 am:    Broke camp and hit the trail.

                    Alles eingepackt, es kann losgehen.

08:30 am:    A chapel with a fountain beneath.

                    Eine Quellkirche.

Schöllenbach chapel with fountain

10:00 am:    Roman remains (around 1st century) along Limes trail

                    Römischer Wachposten (um das 1. Jahrhundert) am Limesweg.

Roman watchtower 10/30

11:00 am:    Fetched water by an abandoned homestead (14th to 19th century)

                    Wasser nachfüllen an einem verlassenen Bauerngehöft (14. bis 19. Jahrhundert)

Breitenbach homestead

01:00 pm:    Another homestead, oldest farmhouse of the region (dated 1475)

                    Das wohl älteste Bauernhaus der Region (von 1475)

Watterbach house

02:30 pm:    Impressive castle ruin from the Hohenstaufen dynasty (around 12th century)

                    Eindrucksvolle Burgruine aus der Staufen-Zeit (um das 12. Jahrhundert)

Wildenberg castle

04:00 pm:    Last hill conquered, all downhill from now.

                    Der letzte Hügel ist geschafft, von nun an geht's bergab.

Somewhere in Northwestern Bavaria

05:00 pm:    Broke my own day's hike record (36km - 22 mi) on arrival at Amorbach abbey, a church founded in the Carolingian area (around year 900), and refurbished in baroque style during the 18th century.

                    Ankunft nach 36 Tageskilometern (meine neue Rekorddistanz) am Amorbach Kloster, einer Kirche, die in der Karolinger Zeit (um 900) gegründet, und während des 18. Jahrhunderts im Barockstil erneuert bzw. erweitert wurde.

Amorbach

11 comments:

  1. Vom frugalen Nachtlager bis zu den 36 Tageskilometern, das verdient Respekt! Nette Bilder aus einer mir natürlich total unbekannten Region, ich habe mir das alles gerne angesehen.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz vom Werner und Timi

    ReplyDelete
    Replies
    1. Danke, Werner. Ich komme so langsam in Form.

      Delete
  2. Nice set of pics SonjaM, was there anyone else spending the night at that shelter with you?

    ReplyDelete
    Replies
    1. Thanks Dom. I had been on my own that night.

      Delete
  3. was fuer eine wundervolle Strecke! Die Ruinen und anderen Bauten sind sehr eindrucksvoll, aber die Quellkirche find ich am besten.

    ReplyDelete
  4. Gratulation zur gemeisterten Distanz! Es ist schon erstaunlich, welchen Zeitzeugen du auf dem Weg begegnet bist. Mir ist diese Gegend überhaupt nicht bekannt.

    ReplyDelete
    Replies
    1. Dankeschön, Anita. Ich bin auch immer wieder überrascht, was es hier zu sehen gibt. Die Kelten waren hier, die Römer sowieso und im Mittelalter war hier auch mächtig was los.

      Delete
  5. Liebe Sonja,
    immer wieder der Hammer, was Du, im wahrsten Sinne des Wortes, auf die Beine stellst und dabei siehst und erlebst!
    Du bist das perfekte Beispiel fuer mich, dass man nicht immer irgendwohin auswandern muss, um noch Freiheit geniessen zu koennen!
    Vielen Dank, dass Du uns immer alle daran teilhaben laesst und lasst Euch beide vom sonstigen Wahnsinn im Leben nicht unterkriegen.
    Alles Liebe vom ueber'm Teich
    ela

    ReplyDelete
    Replies
    1. Hallo Ela, da braucht es doch tatsächlich erst eine Aus- und Rückwanderung und den Lockdown, um zu entdecken, dass man auch ganz gepflegt (Micro-) Abenteuer in Deutschland erleben kann. Es macht mir derzeit riesig Spaß, obwohl mich nun natürlich gerade die Arbeit von größeren Wanderprojekten abhält. Gut, dass nur wenige auf solche Ideen kommen... bis auf den Menschenauflauf an touristischen Hotspots habe ich den Wald quasi für mich alleine. Liebe Grüße zurück über's Wasser. Ich hoffe, Ihr bleibt gesund und guter Laune. Sonja

      Delete
    2. Hallo Ela, da braucht es doch tatsächlich erst eine Aus- und Rückwanderung und den Lockdown, um zu entdecken, dass man auch ganz gepflegt (Micro-) Abenteuer in Deutschland erleben kann. Es macht mir derzeit riesig Spaß, obwohl mich nun natürlich gerade die Arbeit von größeren Wanderprojekten abhält. Gut, dass nur wenige auf solche Ideen kommen... bis auf den Menschenauflauf an touristischen Hotspots habe ich den Wald quasi für mich alleine. Liebe Grüße zurück über's Wasser. Ich hoffe, Ihr bleibt gesund und guter Laune. Sonja

      Delete