Derzeit teilen wir uns zu viert ein Büro, welches locker zehn Mitarbeiter beherbergen könnte. Die beiden Projektingenieure werden oft unterwegs sein, und auch der Chef, welcher für den Vertrieb zuständig ist, wird nicht sehr oft vor Ort sein, so dass Sonja zeitweise wohl nur die Saeco Espresso-Maschine zur Gesellschaft haben wird. Interessant ist, dass das Hauptkommunikationsmittel des Unternehmens ist nicht etwa das Mobiltelefon, sondern Skype ist, welches im besonderen natürlich für die Kontaktpflege mit dem Gatten von Vorteil sein wird. Bisher ist die neue Niederlassung noch nicht an das Computersystem der Firma angeschlossen, darum wird sich Sonja jetzt kümmern müssen. Hier heisst es Ärmel hoch krempeln und alles selber machen.
We only get one run at life so might as well have fun on the way. (Geoff James)
March 02, 2010
Fluch und Segen einer Startup-Company
Derzeit teilen wir uns zu viert ein Büro, welches locker zehn Mitarbeiter beherbergen könnte. Die beiden Projektingenieure werden oft unterwegs sein, und auch der Chef, welcher für den Vertrieb zuständig ist, wird nicht sehr oft vor Ort sein, so dass Sonja zeitweise wohl nur die Saeco Espresso-Maschine zur Gesellschaft haben wird. Interessant ist, dass das Hauptkommunikationsmittel des Unternehmens ist nicht etwa das Mobiltelefon, sondern Skype ist, welches im besonderen natürlich für die Kontaktpflege mit dem Gatten von Vorteil sein wird. Bisher ist die neue Niederlassung noch nicht an das Computersystem der Firma angeschlossen, darum wird sich Sonja jetzt kümmern müssen. Hier heisst es Ärmel hoch krempeln und alles selber machen.
March 01, 2010
When in Vancouver...
They did it!
And I had to be there.
Something two-wheeler related thrown in:
The Scooter Fan Mobile.
It was crazy downtown. After spending two hours in the crowds, I needed my solitude and tranquility back. So, here's the view out of my New Westminster hotel window:The hosts provide complementary earplugs. I will be counting Sky-Trains instead of sheep tonight.
Es muss nicht immer Kaviar sein
Am Flughafen von Vancouver wird Sonja bereits von Glynn erwartet. Im Jaguar geht es dann zum Arundel Mansion.

Das Hotel liegt in New Westminster, einem Vorort von Vancouver und nur zehn Minuten von Sonja's neuem Arbeitgeber entfernt. Die Strassen sind wie leer gefegt, da gerade das Hockey-Endspiel Kanada vs. USA läuft.
Das Apartment besteht aus Küche, Bad, Schlafzimmer und einem Wohn-/Essbereich. Auf dem Tisch wartet eine Flasche Wein zur Begrüssung. Die Einrichtung ist von rustikalem Charme, von der Klospülung, über die Antikmöbel bis hin zur Blümchentapete und dem zusammen gewürfelten Geschirr, und absolut sauber.




Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist gut... der Sky-Train fährt quasi durchs Zimmer. Für sensible Gemüter liegen Daher auch Ohrenstöpsel bereit. Hier der Blick aus dem Wohnzimmer:

Im selbigen geht es dann auch Richtung Innenstadt, um die letzten Momente der Olympiade 2010 mitzubekommen. Der wahre Höhepunkt ist natürlich Kanadas Sieg über die USA, und ganz Downtown erstrahlt rot-weiss in Kanada's Nationalfarben. Ein phantastisches Spektakel.


Das haben die Hockey-Jungs heute bewiesen.

Einmal die olympische Flamme halten.

Sonja arbeitet sich am Canada Place mit aktiver Geduld erfolgreich zur Olympischen Flamme vor. Wenn man schon hier ist, muss man diese einfach gesehen haben.


Mittendrin statt nur dabei.

Blick nach North Vancouver und Richtung Downtown vom SeaBus aus.

Am Canada Place

Am frühen Abend geht es im überfüllten Sky-Train zurück. Ein letzter Blick zu einem der wichtigsten Austragungsorte der Olympischen Spiele 2010: BC Place.

Beim Inder um die Ecke werden noch eben die nötigsten Einkäufe getätigt, um dann bei Jasmintee und Sandwiches den Abend ausklingen zu lassen.
Das Hotel liegt in New Westminster, einem Vorort von Vancouver und nur zehn Minuten von Sonja's neuem Arbeitgeber entfernt. Die Strassen sind wie leer gefegt, da gerade das Hockey-Endspiel Kanada vs. USA läuft.
Das Apartment besteht aus Küche, Bad, Schlafzimmer und einem Wohn-/Essbereich. Auf dem Tisch wartet eine Flasche Wein zur Begrüssung. Die Einrichtung ist von rustikalem Charme, von der Klospülung, über die Antikmöbel bis hin zur Blümchentapete und dem zusammen gewürfelten Geschirr, und absolut sauber.
Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist gut... der Sky-Train fährt quasi durchs Zimmer. Für sensible Gemüter liegen Daher auch Ohrenstöpsel bereit. Hier der Blick aus dem Wohnzimmer:
Im selbigen geht es dann auch Richtung Innenstadt, um die letzten Momente der Olympiade 2010 mitzubekommen. Der wahre Höhepunkt ist natürlich Kanadas Sieg über die USA, und ganz Downtown erstrahlt rot-weiss in Kanada's Nationalfarben. Ein phantastisches Spektakel.
Der Jubel ist gross.
Das haben die Hockey-Jungs heute bewiesen.
Einmal die olympische Flamme halten.
Sonja arbeitet sich am Canada Place mit aktiver Geduld erfolgreich zur Olympischen Flamme vor. Wenn man schon hier ist, muss man diese einfach gesehen haben.
Mittendrin statt nur dabei.
Blick nach North Vancouver und Richtung Downtown vom SeaBus aus.
Am Canada Place
Am frühen Abend geht es im überfüllten Sky-Train zurück. Ein letzter Blick zu einem der wichtigsten Austragungsorte der Olympischen Spiele 2010: BC Place.
Beim Inder um die Ecke werden noch eben die nötigsten Einkäufe getätigt, um dann bei Jasmintee und Sandwiches den Abend ausklingen zu lassen.
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