Pages

March 02, 2010

Fluch und Segen einer Startup-Company


Derzeit teilen wir uns zu viert ein Büro, welches locker zehn Mitarbeiter beherbergen könnte. Die beiden Projektingenieure werden oft unterwegs sein, und auch der Chef, welcher für den Vertrieb zuständig ist, wird nicht sehr oft vor Ort sein, so dass Sonja zeitweise wohl nur die Saeco Espresso-Maschine zur Gesellschaft haben wird. Interessant ist, dass das Hauptkommunikationsmittel des Unternehmens ist nicht etwa das Mobiltelefon, sondern Skype ist, welches im besonderen natürlich für die Kontaktpflege mit dem Gatten von Vorteil sein wird. Bisher ist die neue Niederlassung noch nicht an das Computersystem der Firma angeschlossen, darum wird sich Sonja jetzt kümmern müssen. Hier heisst es Ärmel hoch krempeln und alles selber machen.

No comments:

Post a Comment