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October 16, 2012

In the Swedish Outback

The last ferry South of Oslo brings us close to Sweden, and soon we reach the border.
Border crossing in Europe is simple and doesn't require showing a passport or even stopping. If there's nothing to declare one just drives through.
Our friend lives is in the middle of nowhere. The last time we visited him about ten odd years ago the roads were worse than today, and he didn't even have electricity or hot water.
We drive 26 km into the forest. The road is a mix of gravel and mud. Now we know why we rented a 4WD vehicle.
Then we reach the house in the woods.
 Here's how it looked back in 2003, quite the change I would say.
 And that lil' hut would be our home for the next three days.
Unfortunately the weather is changing the next day. The rainy season begins.
The fall colours which will soon be gone, and everything will fade to white.
Our friend's wedding was sweet, the after-party grand and we had a wonderful time. Now it is time to return to Oslo to catch the plane to Amsterdam, and fly back to Vancouver.

Thanks for following me on this wonderful road-trip.

Deutschland Nachlese

Drei Tage, in denen neben dem Familienbesuch wieder unglaublich viel passiert ist...
Wie z.B. der Besuch der INTERMOT in Köln.
Roland auf einem Elektro-Roller von BMW, 
und Sonja auf einer Moto Guzzi mit konventionellem Antrieb.
Wir fanden Asyl bei den Hösel-Schnöseln (O-Ton Frank),
wo Sonja mit einer grossen Auswahl veganer Produkte beglückt wurde.
(Danke, Eva!).
Wir schlenderten durch die Innenstadt von Ratingen.
Wir fuhren ein schnuckeliges Auto. (Danke, Christa!)
Und wir genossen die (ähm) lokale Küche...  
(Danke and die Familie für den tollen Abend)
Und irgendwie schaffte es Sonja sogar noch, bei Birgitt und Ulli vorbei zu springen (Danke an Ulli für's Kochen!), bevor es dann weiter nach Skandinavien gehen sollte. UFF!

October 15, 2012

Schwedenhochzeit

Bevor wir über die schwedische Grenze hüpfen, müssen wir noch einmal bei Oslo auf eine Fähre.
Noch ist uns das gute Wetter treu, und wir können die Überfahrt geniessen.

Eine Stunde später erreichen wir ganz unspektakulär die schwedische Grenze.
Die Landschaft ist hügelig und bewaldet und ändert sich bis zum Eintreffen in Budalen auch nicht mehr.
Für die letzten 25 km verlassen wir den Asphalt, und geht es über Stock und Stein zum Ziel.
Es hat sich viel getan seit unserem letzten Besuch. Inzwischen gibt es sogar warmes Wasser und Elektrizität hier...
Unser Domizil für die nächsten drei Tage ist dieser gelbe Palast im Hintergrund.
Leider schlägt pünktlich zum Hochzeitstermin das Wetter um.
Es fängt an zu regnen, aber das tut der Feiergemeinde keinen Abbruch.
In der Dorfkirche von Glava werden Sylvie und Stephan, ein Jahr nach der standesamtlichen Hochzeit, getraut. Die Zeremonie war erfrischend kurz und schmerzlos.
Sylvie wirft den Brautstrauss.
Und ein paar ältere Herren schauen an diesem Abend ein bisschen zu tief ins Glas.
Leider ist auch dieser Aufenthalt viel zu kurz. Die Zeit verfliegt, wir fliegen mit, und zwar über Oslo und Amsterdam zurück nach Vancouver. Schön war's!