Das neue Jahr hieß uns mit einem weiteren kalten, klaren Tag willkommen. Nachdem wir einen
| Ski Hill Seibelseckle |
Skiing down this meagre hill was of little interest for us. We chose to hike the short but steep trail up to Hornisgrinde, peaking at 1,163m the highest mountain in the Northern Black Forest area. The ascent however, became more challenging than expected. We found large parts of the track to be frozen and covered with big chunks of ice due to the many little creeks crossing and meandering downhill.
Unser Interesse galt aber auch weniger dem Skifahren auf diesem eher unspannenden Hügel, sondern dem Aufstieg auf die Bergspitze des Hornisgrinde, der mit 1.163m der höchste Berg im Nordschwarzwald ist. Die Kletterei gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht, denn große Teile des Weges waren dick mit Eis bedeckt. Schuld daran sind die vielen kleinen Bäche, die den Trail kreuzen und herunter fließen.
| Ski hill from distance |
The area has one of the highest amounts of precipitation in Germany (almost 2,000mm - compared to Vancouver, BC 1,200mm, and they call that city rainy!), hence the mountain top is saturated with water. We were glad for the support of the walking sticks but next time we'll also bring along spikes for our boots.
Diese Gegend verzeichnet wohl den höchsten Niederschlag Deutschlands (fast 2.000mm, im Vergleich dazu hat Vancouver, BC - mit die Regen reichste Stadt Kanadas nur 1.200mm), daher ist der Berg mit Wasser durchtränkt. Wir waren froh, dass wir die Gehstöcke zur Hilfe beim Aufstieg dabei hatten, aber beim nächsten Mal bringen wir noch Spikes für die Stiefel mit.
Nevertheless we made it up to the top unscathed. Of course we also mounted the over one century old watch tower overlooking the highland bogs (also due to the high precipitation). The views were awesome. We could see all the way to the Vosges on the other side of the Rhine valley which was completely covered in thick fog.
Trotzdem gelangten wir schließlich ohne Blessuren auf die Spitze. Natürlich mussten wir dann auch noch auf den über ein Jahrhundert alten Aussichtsturm hinauf. Die Aussicht war großartig. Wir ließen unsere Blicke zunächst über das Hochmoor schweifen, welches wegen der Niederschläge ebenda ist. Auch hatten wir einen Weitblick bis zu den Vogesen auf der anderen Seite des Rheintales, welches komplett im dichten Nebel versunken war.
| Watch tower Hornisgrinde |
| Highland bogs |
| Black Forest to the south |
| Vosges to the west |
For the descent we chose a different route which was thankfully almost free of ice but likewise steep. Following down the pattern of rocks and roots which seemed arranged like a staircase we arrived at our starting point in no time (1.5h - 6.1km - 48 floors).
Für den Abstieg wählten wir dann eine andere steile, aber dankenswerterweise fast eisfreie Route. Wir folgten dabei einem Muster aus Felsen und Wurzeln, welche wie eine Treppe arrangiert schienen und gelangten so in kurzer Zeit wieder an unseren Ausgangspunkt (1,5 Std. - 6,1 km - 48 Stockwerke).
Now it's back to work, which I find oddly appealing, because it shall mean that the doctors declared me healed (high time for my body to recognise this fact already!).
Nun heißt es erstmal wieder an die Arbeit, was mir zunächst mal, so seltsam das erscheinen mag, ganz gut gefällt, denn es soll heißen, dass die Ärzte mir grünes Licht gegeben haben (Nun wird es nur noch Zeit, dass mein Körper auch kapiert, dass ich wieder ok bin).

