Unsere kleine Tour geht weiter. Schon früh brechen wir auf, um die erste Fähre hinter Bergen zu bekommen und werden mit einem grandiosen Sonnenaufgang begrüsst. Dass die Temperaturen gerade mal um den Gefrierpunkt liegen, stört uns hierbei nur wenig.
Der Morgennebel gibt die Landschaft nur zögerlich frei, aber muss den Sonnenstrahlen letztendlich weichen.
Die Gegend wirkt rauh, fast schon wie wir es aus Neufundland kennen gelernt haben.
Aber nur wenig später glaubten wir, an der Ostküste Nova Scotias zu sein.
Archäologische Funde bestätigen Spuren der Völkerwanderung des ersten Jahrtausends in dieser Gegend.
Immer wieder tun sich atemberaubende Landschaften vor unseren staunenden Augen auf. Wir können von Norwegen gar nicht genug bekommen.
Es hilft natürlich ungemein, dass wir, mal abgesehen von den Temperaturen, ein tolles Wetter haben.
Wir übernachten in dem netten Städtchen Kristiansand und kommen in den Genuss des spektakulären Abendlichtes.
Ein wirklich netter Ort. Hier gefällt es uns sogar noch besser als in Bergen. Das mag aber eben auch am Wetter liegen...
Der Norwegen-Trip ist hiermit leider schon wieder vorbei, denn die nächsten drei Tage wollen wir bei Stephan in Schweden verbringen.

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