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| Kneipp-ing Magers |
It wasn't meant to be. We had originally planned for a Mini-Blogger meeting with a German friend we didn't know yet, but adverse weather conditions and family issues of a riding buddy were getting in the way of our face-to-face encounter. Well, we are hoping for another time.
Meanwhile in the Black Forest the weather hadn't changed much. There was the occasional break between hail and thunder storms and we took out the pedal bikes. Today's route involved serious hill climbing, a lot of it. Out of breath (yet in the saddle) we stopped at one of the many hydrotherapy ponds, liberated our feet and walked a few rounds in the ice-cold water. It was very stimulating, and got our blood flow working overtime.
With renewed energy we continued our ascent when we heard an intense buzzing noise. Carefully, not to disturb the busy forest bees we passed a beehive directly set up by the trail. But the little workers couldn't have been bothered less with us.
Our turning point came with a beautiful view into the valley. The next leg was downhill on muddy tracks, and we had to push hard the break levers for a controlled descent. Back at the river Kinzig we were impressed with the high waters. And again we had to put our feet into the refreshing cold water. Meanwhile the clouds had built up, and thunder was rolling again. Time for us to seek shelter. But before, we had to give the bikes a quick clean-up at the car wash station. Minutes after we returned home another hail storm wreaked havoc on our garden. But by the time it happened we were safe and dry back on the couch.
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| What's the buzz about? |
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| Dare we pass? |
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| Downhill for a change |
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| This is where we came from? |
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| The flowery meadow |
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| At the river banks |
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| Kneipp-ing again |
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| Happy selfie |
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| Hydrotherapy |
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| Uh Oh, dark clouds closing in and thunder rolling |
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| At the car wash |
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Wassertreten
Es hat nicht sollen sein. Eigentlich wollten wir uns an diesem Wochenende mit unbekannten Freunden aus der Blogger-Welt treffen, aber schlechtes Wetter und Familienangelegenheiten kamen leider dazwischen. Das nächste Mal klappt es aber bestimmt! Im Schwarzwald sah inzwischen das Wetter auch nicht besser aus. Aber es gab gelegentliche Pausen zwischen Gewitter und Hagelstürmen, die wir zum Fahrradfahren genutzt haben. Diesmal ging es oft bergauf. Völlig außer Atem hielten wir an einer Wassertretstelle, befreiten uns vom Schuhwerk und drehten ein paar Runden im Wasser. Erfrischt und voll neuer Energie setzten wir unseren Aufstieg fort, als wir ein intensives Summen und Brummen vernahmen. Am Weg standen Bienenstöcke und wir fuhren ganz vorsichtig vorbei, um die fleißigen Waldarbeiterinnen nicht bei der Arbeit zu stören. An unserem Wendepunkt hatten wir einen wunderschönen Blick ins Tal. Von nun an ging es, zum Teil auf schlammigem Terrain, bergab und wir mussten hart bremsen um kontrolliert hinunter zu fahren. Zurück an der Kinzig beeindruckte uns das Hochwasser, was uns allerdings nicht davon abhielt, noch einmal die Füße ins Wasser zu halten. Inzwischen war das Donnergrollen wieder näher gekommen und die dunklen Wolken versprachen nichts Gutes. Es war Zeit weiter zu ziehen. Doch vorher gab es für unsere Räder noch eine kurze Dusche in der Autowaschanlage. Nur Minuten nach unserer Rückkehr nach Hause brach das Unwetter los, aber da saßen wir schon längst sicher und trocken auf dem Sofa.
Nach dem Probefahren meiner neuen Sommerhose vermelde ich: Autobahnfahren ist machbar - ich taste mich langsam an die 100 Kilometer in eins heran. Okay, bis zu euch muß ich noch etwas trainieren, aber - Schotter, regennasse Fahrbahn und Grünstreifen ist keine Zitterpartie mehr!
ReplyDeleteUnd abgeduscht hatte ich Ellie gestern abend nach der Tour auch - langer Gartenschlauch sei Dank ;-).
Na siehst Du, es geht voran, Schritt für Schritt, oder in Deinem Fall km für km. Dass problematischer Untergrund keine Zitterpartie mehr ist, ist doch besonders toll, wenn man bedenkt, wie viel Sorge Du hattest.
DeleteHydrotherapie, im wahrsten Sinne des Wortes :-)
ReplyDeleteWieder sehr schöne Bilder ... *like*
Genau, Funny! Von oben und von unten.
DeleteThe views make all that uphill worth it don't they?
ReplyDeleteGlad you beat the bad weather home. Much nicer to view it out the window while sipping on hot coffee/tea.
That's true Brandy, sometimes a view is enough motivation, another time it has to be a Spritzer or Shandy.
DeleteSpectacular views again ... the one advantage to pedaling ... less gear! Must have felt wonderful to dip your toes in the cool water.
ReplyDeleteThe less gear part wins over in summer. I prefer to ride under not so hot conditions. The cold water was just the right thing at the right time.
DeleteBrrr the water looks cold in the last few pics, beautiful scenery reminds me of BC
ReplyDeleteIt wasn't as cold as glacier water but it was a little nippy indeed.
Deleteherrlich, Ihr hattet trotzdem eine schöne Zeit, das sieht sehr erholsam aus, toll! :-)
ReplyDeleteBei uns hat es leider seitdem täglich aus Kübeln gegossen und wollte nicht mehr aufhören. Regengüsse, wo selbst das Autofahren zur Gefahr wird auf den Straßen, vom Roller ganz zu schweigen ...
heute ist der erste sonnige Tag ... ein paar Rezis, ein paar Mails, und dann schwinge ich mich in zwei oder drei Stunden auf die Vespa. Erstmals alleine und ohne Ziel. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt. Ob ich am See die Füße ins Wasser stecke. Oder im Café ein Buch lese. Oder auf Felsen klettern werde. Ich lass mich überraschen ... es gibt da eine Straße, der ich stadtauswärts noch nie gefolgt bin ;-)
Chris, man macht eben das beste draus. Aber Moppedfahren war an dem besagten Wochenende wirklich nicht drin... Genieße die freie Zeit!
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