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February 23, 2015

France 1995 - Part One: Vive la Provence


With three weeks of moto vacation at hand we ventured out to Southern France. I had meanwhile swapped my Yamaha SR500 against a Honda XBR500, a beautiful thumper in the cafe racer category.


The route layout was pretty easy: slowly going south along on toll free roads. Taking the highways in France was expensive, and we were on limited budget but had lots of time at our hands. When we came by Verdun we paid the WWI memorial a visit. The weather was nice, we didn't see one drop of rain, and temperatures were in the mid twenties.


We mostly overnighted in low budget motels such as the Formule 1 chain, which didn't come with breakfast. Besides, breakfast couldn't be called that in France. For our first meal of the day we'd usually grab a handful croissants from the boulangerie and with it went into the next cafe for a Latte. Stuffed like that, lunch would usually consist of baguette, fruit, cheese and salami until we got to our destination for the day where we could usually count on the recommendations of the locals.

The natives we met were pretty indifferent about motorcycles, contrary to our experiences in England. There was little small talk and little interest, maybe because France didn't produce any major motorcycle brands? Well, whatever...


Highly recommended was and still is the Gorge de l'Ardèche, a motorcycle paradise for various reasons: stunning scenery, lots of twisties, and fairly empty roads (as long as you plan your sojourn outside French summer holidays). The road around the 30km long gorge runs from Vallon-Pont-d'Arc to St-Martin-Ardèche, and somewhat reminded us of the Grand Canyon, or for lack of better term: the little brother of the Grand Canyon. Riding in France for sure turned out to be fun!


Part two coming up soon.

***

Frankreich 1995 - Teil Eins: Vive la Provence
Drei Wochen Urlaub lagen vor uns, und die wollten wir im schönen Frankreich verbringen. Inzwischen war ich von meiner Yamaha SR500 auf eine Honda XBR500 umgestiegen, einen Eintopf im Cafe Racer Look. Wir hatten uns eine einfache Route ausgedacht, erst einmal geradeaus nach Süden, und dabei die gebührenpflichtigen Autobahnen links liegen lassen, denn die waren ziemlich teuer und wir hatten ein begrenzes Budget, aber mehr als genügend Zeit. Als wir an Verdun vorbei kamen, besuchten wir das Denkmal zum 1. Weltkrieg. Das Wetter war uns gewogen, die Sonne schien und die Temperaturen lagen moderat um 25 Grad. Herrlich!
Meistens übernachteten wir in Hotels der Formule 1 Kette, die waren billig, dafür gab es kein Frühstück. Aber was es morgens in Frankreich zu essen gab, das konnte man sowieso nicht Frühstück nennen. Für die erste Malzeit des Tages holten wir uns also ein paar Croissants aus der Bäckerei und gingen ins nächste Cafe, um uns dort einen cafe au lait zu bestellen. Mittags gab es dann oft Baguette mit Käse und Salami und dazu ein paar Früchte bevor wir dann irgendwann abends der Empfehlung von Einheimischen folgend ein lokales Restaurant aufsuchten.
Im Gegensatz zu unseren Vorjahreserfahrungen mit den Engländern war bei den Franzosen kein großes Interesse für Motorradreisende zu spüren, vielleicht auch weil Frankreich keine große Eigenmarke produzierte? War uns dann aber auch egal.
Sehr zu empfehlen war und ist immer noch die Gorge de l'Ardèche, ein wares Motorradparadies mit großartiger Landschaft, kurvenreichen Straßen und wenig Verkehr (außerhalb der französischen Sommerferien). Die entlang des langen Canyons verlaufende Straße führt 30km von Vallon-Pont-d'Arc nach St-Martin-Ardèche. Der Canyon selbst erinnert ein wenig and den Grand Canyon, oder besser, den kleinen Bruder desselben. Eines war klar, das Motorradfahren in Frankreich machte riesigen Spaß! Der zweite Teil ist auch bald fertig.

7 comments:

  1. Beautiful area! I especially like the natural bridge over the river. You never see these places on the travel shows.

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    1. Indeed, Richard. And for us Europeans a well known travel spot.

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  2. Frankreich würde mich auch noch reizen. Heute mehr, im Gegensatz zu früher. Das Hauptproblem ist aber für mich die Sprache. Ich verstehe zwar viel, kann aber nicht besonders viel sprechen dort.

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    1. Früher konnte ich die Sprache ganz gut, aber in den letzten 10 Jahren habe ich sie nicht gebraucht. Deswegen bin ich auch bei der VHS schon im 2. Semester mit einem Auffrischungskurs dabei.

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    2. Bei mir ist da in der Schule schon viel daneben gegangen, was Französisch angeht. Die Lehrer dafür waren immer irgendwie die ärgsten Knöpfe überhaupt. So hatte sich das regelrecht zum roten Tuch bei mir ausgeweitet. Und das, wo ich eigentlich Sprachen sehr gerne mag und sie mir liegen.
      VHS wäre wirklich eine Idee, da werde ich mal drauf rumdenken.

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  3. Such beautiful scenery in France. I like the idea of those easy breakfast and picnic lunches.

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  4. That gorge area looked quite scenic!

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