Nachdem Roland ja auf unserer letzten Tour seinen Pass verloren hatte, gab es nun einiges zu tun, um wieder an einen neuen heran zu kommen.
Wichtiger erster Schritt war, bei Passport Canada den Verlust des Passes zu melden und ihn sperren zu lassen. Das konnte Roland telefonisch erledigen, und er war wieder mal überrascht, wie freundlich der kanadische Beamte war. Wenn ein Pass erst einmal gesperrt ist, kann er nicht mehr entsperrt werden. Sollte man seinen Pass also wieder finden, bloss nicht mehr benutzen!
Danach ging es an die Beantragung des neuen Passes. Wie schon beim ersten Mal brauchte Roland wieder einen Bürgen, der die von Roland angeführten Daten bestätigt und eines der Passbilder unterschreibt. Freundlicherweise hat sich Rolands Kollege Ed wieder dazu bereit erklärt. Roland musste dafür allerdings nach Calgary...
Danach musste Roland eine eidesstattliche Erklärung vor einem Notar abgeben, unter welchen Umständen der Pass abhanden gekommen ist. Natürlich lässt sich ein Notar so etwas gut bezahlen.
Mit all den Unterlagen und frischen Passbildern ging Roland dann zum Amt, wo er nach amtsmässiger Wartezeit der wieder sehr freundlichen Beamtin noch einmal im Detail schildern musste, wie er den Pass verloren hat. Sie schrieb mit, und Roland musste die Aussage unterschreiben. Der Rest der Prozedur war Standard, und heute, zwei Wochen nach Beantragung konnte Roland seinen neuen Pass abholen.
Der Pass hat allerdings einen Vermerk, dass es sich um einen Ersatzpass handelt. Sollte Roland dieser auch per Verlust, Diebstahl oder Zerstörung abhanden kommen, wird es schwierig. der nächste Pass würde dann nur unter Vorlage von Reisedokumenten und für zwei Jahre ausgestellt...
We only get one run at life so might as well have fun on the way. (Geoff James)
August 27, 2011
August 23, 2011
Epic rides on little scooters
While surfing the net I recently came across some brave scooterista who mastered huge distance travel on their 'underpowered' vehicles.
There is Binh Cheung who rode from California to Alaska (and back)... on a Symba! Jari Tulilahti from Finland scooted all over Europe with his Vespa. And Eric Swanger dared to take his Vespa down the legendary Route 66.
All those tales from the road are admirable and inspiring, and show that it doesn't take a big bike, expensive expedition equipment and a bunch of sponsors to make it happen.
There is Binh Cheung who rode from California to Alaska (and back)... on a Symba! Jari Tulilahti from Finland scooted all over Europe with his Vespa. And Eric Swanger dared to take his Vespa down the legendary Route 66.
All those tales from the road are admirable and inspiring, and show that it doesn't take a big bike, expensive expedition equipment and a bunch of sponsors to make it happen.
August 21, 2011
Manchmal ist es einfach zu warm...
... um irgend etwas anderes zu machen, als zu hause abzuhängen. Selten genug passiert es, dass die Temperatur die 30 Grad Marke überschreitet, also begeben wir uns zum Abkühlen in den Schatten.

Hmmm, vielleicht würde uns es helfen, uns im Schnee zu wälzen. Moment mal, Schnee?

Wir kommen nur langsam voran, es so heiss, dass wir vom Herumstehen ins Schwitzen geraten.

Der Pfad eröffnet immer wieder schöne Blicke über das Wasser.

Die Blätter verlieren bereits ihre grüne Farbe.

So ein Nickerchen ist auch ganz schön.

Wir schleppen uns weiter.

Am Meer angekommen gilt es als erstes, die Extremitäten ins Wasser zu halten.

Was Roland dann auch sofort macht.

Normalerweise finden sich hier Unmengen von Vögeln, aber selbst denen war es heute wohl zu heiss.

Nach der Pflicht die Kür: Das haben wir uns nach so einem 'schweren' Marsch auch verdient.
Hmmm, vielleicht würde uns es helfen, uns im Schnee zu wälzen. Moment mal, Schnee?
Wir kommen nur langsam voran, es so heiss, dass wir vom Herumstehen ins Schwitzen geraten.
Der Pfad eröffnet immer wieder schöne Blicke über das Wasser.
Die Blätter verlieren bereits ihre grüne Farbe.
So ein Nickerchen ist auch ganz schön.
Wir schleppen uns weiter.
Am Meer angekommen gilt es als erstes, die Extremitäten ins Wasser zu halten.
Was Roland dann auch sofort macht.
Normalerweise finden sich hier Unmengen von Vögeln, aber selbst denen war es heute wohl zu heiss.
Nach der Pflicht die Kür: Das haben wir uns nach so einem 'schweren' Marsch auch verdient.
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