When we were young Germany was still divided, and Slovenia was a part of former Yugoslavia. Things have changed dramatically since then. The wall came down, the Iron Curtain opened, and a war separated a country that was only tied together by politics. Slovenia split and claimed independence. Later it became the first of the former communist states to join the European Union. Slovenia is a fairly small country, yet has a versatile landscape with mountains, plains and coast. From afar it reminded us a bit of the Vancouver Lower Mainland, but with only two million people Slovenia is indeed reasonably smaller by population.
And for the first time we would visit a country which had a real language barrier in store for us. In Italy we somehow muddled through with vocabulary gathered on previous and current vacations, and with remainders of an (albeit long ago) language course. But now I was indeed hesitant to enter into a country where I had no command of even one word of the local lingo. I felt mildly embarrassed.
| San Daniele - Italian ham capital |
Anyway, the scenery while riding east was getting more and more beautiful. We traveled through picturesque villages, and the architecture meanwhile changed into a more alpine look. No surprise, because this part of Italy is bordering on Austria, and we met indeed a few Italians who were fluent in German (well the kind of dialect the Austrians may call German, that is).
After crossing the Torre river a road sign pointed us the way to Slovenia. And while we followed the river upstream through a beautiful long gorge the lanes became smaller and smaller until we were on a single track road of questionable quality. We began to ask ourselves if we were still on the right path when a bit of an unpleasant incident happened.
And without further announcement we hobbled down the pothole covered track and crossed another border, or what was left of it. Two small run-down and locked up customs buildings on each side of a bridge crossing a small river. And a welcome sign on the other side. Slovenia, here we come.
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Hallo, Slovenien!
Wir waren heute in abenteuerlicher Stimmung. Für uns stand unbekanntes Land auf dem Programm, ein Land, dass wir noch nie vorher besucht hatten. Slovenien.
Und zum ersten Mal würden wir in ein Land reisen, das eine echte Sprachbarriere für uns auf Lager hatte. In Italien haben wir uns irgendwie mit Vokabeln aus früheren und dem aktuellen Urlaub, sowie Überbleibsel eines (wenn auch vor langer Zeit belegten) Sprachkurses durch gewurschtelt. Aber irgendwie fand ich es peinlich, nun ein Land zu besuchen, in dem ich nicht einmal Basisworte wie bitte, danke und guten Tag wusste.
Wie auch immer, die Landschaft wurde während der Fahrt nach Osten immer schöner. Wir rollerten durch malerische Dörfer. Die Architektur hatte mittlerweile einen alpinen Look, kein Wunder, denn dieser Teil von Italien grenzt an Österreich. Wir trafen sogar ein paar Italiener, die fließend Deutsch sprachen, wenn dieses auch eher einen Österreichischen Dialekt glich.
Nach der Überquerung des Flusses Torre wies uns ein Straßenschild den Weg nach Slowenien. Und während wir dem Fluss stromaufwärts durch eine schöne lange Schlucht folgten, wurde die Straße immer schmaler, bis sie nur noch einspurig war und von sehr fragwürdiger Qualität. Wir fingen an, uns zu fragen, ob wir noch auf dem richtigen Weg waren, als etwas Unangenehmes passierte.
Ich ging auf Kollisionskurs ... mit einem großen Insekt, und es war die stechende Art. Obwohl ich wie immer ein Halstuch trug, ging der Stachel durch in meinen Hals. Ich versuchte, die bevorstehende Panik zu unterdrücken, um zu einem schnellen, aber sicheren Stopp zu kommen und setzte mich erst mal in den Schatten. Der Stich tat höllisch weh. Ich nahm den Helm und Schal ab, nur um wieder gestochen werden. Das Insekt war immer noch im Stoff gefangen und dieses Mal stach es mich in meinen kleinen Finger. Aua! Ich atmete tief durch. Was ich wirklich nicht brauchen konnte, war eine allergische Reaktion am A. der Welt! Ich kühlte die Schwellung mit einer Wasserflasche und holte eine Salbe aus dem Medizinkit, um sie auf die Stelle zu massieren. Dann wartete ich. Fünf Minuten, zehn Minuten. Ich atmete immer noch normal, fühlte mich ok und war bereit, die Reise nach zwanzig Minuten fort zu setzen. Die allergische Reaktion blieb begrenzt auf den Bereich, wo ich gestochen wurde. Puh! Was für eine Erleichterung. Eine Stunde später hatte ich das Ereignis bereits völlig vergessen.
Wir rollerten weiter den Schlagloch übersäten Weg entlang und überquerten schließlich ohne weitere Vorankündigung eine weitere Grenze, beziehungsweise, was davon übrig war. Zwei kleine herunter gekommene und abgesperrte Zollhäuschen auf jeder Seite einer Brücke, die über einen kleinen Fluss ging. Und ein Willkommensschild auf der anderen Seite. Slowenien, wir kommen.




Ah the start of the Slovenian adventure......looking forward to more pics!
ReplyDeleteDom, I'm sure they will be to your liking. There will be mountains and remainders of snow.
DeleteAnother adventure but with a twist, language. Looking forward to hearing about and seeing Slovenia!
ReplyDeleteRichard, I have never been to a country where I don't speak a word of the language. Not even one. It is so embarrassing not even be able to say hello or thank you.
DeleteWhat's happened to "lightning" Bob - he normally comments first!
ReplyDeleteHave the German Tito era nudist camps been modernised yet?
Well yeah, these days you will find that they are naked everywhere.... but how do you know about these camps?
Delete..you may well ask!?
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