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May 28, 2018

A Detour through unchartered Territory - Ein Umweg durch ein unbekanntes Land

We could have taken the road straight into Slovakia but with Hungary being a mere stone throw away we couldn't resist adding another new country to our list.

Natürlich hätten wir uns auch sofort auf den direkten Weg in die Slowakei machen können, aber mit Ungarn um die Ecke können wir nicht widerstehen, ist da doch ein neuer Kandidat für unsere Liste von Ländern, in die wir mal einen Fuß gesetzt haben.


Jó napot, Magyarország. We buy another highway sticker (mandatory for road use, same as in Austria) after crossing the border. Again, language isn't an issue, the staff speaks English, which is very helpful. We also change some Euro into the local currency (Forint).

Jó napot, Magyarország. An der Grenze besorgen wir uns eine Vignette, halt die übliche Straßenbenutzungsgebühr, wie sie auch in Österreich Pflicht ist. Man spricht Englisch, wie hilfreich, denn wir brauchen auch noch ungarische Forint. 



Scenery hasn't changed much since we left Lake Neusiedl. In Hungary they call the landscape composed of plains, grassland and lack of trees Puszta.

Die Landschaft hat sich seit dem Verlassen des Neusiedler Sees nicht großartig verändert. In Ungarn nennt man diese Komposition von Tiefebene und baumlosem Grasland Puszta.


As we were already in the area we take the opportunity to visit another UNESCO world heritage, the Millenary Benedictine Abbey of Pannonhalma. We are able to spot this landmark from many miles away, sitting on the only hill (mount Saint Martin at 282m elevation ) in the plains. The monastery was founded before the dawn of the first millennium, and is today the world's second biggest territorial abbey after Monte Cassino.

Da wir schon in der Nähe sind, besuchen wir das UNESCO Welterbe, die Benediktiner Erzdiözese in Pannonhalma, welche wir schon von weitem sehen können, da sie auf dem einzigem Hügel in dieser Ebene liegt (St. Martin auf 282m Höhe). Das Kloster wurde bereits vor dem Beginn des ersten Milleniums gegründet und ist heute die zweitgrößte Territorial-Abtei nach Monte Cassino.


We take the self guided tour and get to see the basilica, the crypt, and the refectory. We admire the ornate entrances and doors (which look a bit creepy though) but what had us impressed the most was the library and its 360,000 volumes. The movie Name of the Rose comes to mind, but we couldn't find Dante's Divine Comedy.

Wir begeben uns auf eine selbstgeführte Tour und schauen uns die Kirche, die Katakomben und den Wandelgang an, bewundern die Ornamente an den Türen und Durchgängen (die sehen allerdings schon mal ein wenig unheimlich aus), aber was uns am meisten beeindruckt, ist die Bibliothek mit ihren 360.000 Büchern. Sofort werden wir an den Film Der Name der Rose erinnert, Dante's Göttliche Komödie können wir aber nirgendwo entdecken.



The view overlooking the plains is awesome although the air is a bit hazy. Meanwhile it's getting quite warm, the app confirms almost 30°C, and humidity is high, that's why we take a stroll down the hill into the botanical garden (arboretum). What's with the lovely scent in the air? The monastery garden with herbs, spices, and flowers. A lavender field, a vineyard. These monks sure seem to know how to enjoy life. And we sure can't leave before buying a bottle of regional rosé, and a lavender bath salt.

Die Aussicht über die Ebene ist großartig, auch wenn es ein wenig diesig ist. Inzwischen bestätigt unsere App, was wir die ganze Zeit schon merken, es ist heiß und schwül, die Temperatur beträgt fast 30°C. Wir suchen Schatten und finden ihn im Arboretum. Im botanischen Garten der Abtei liegt ein wunderbarer Geruch in der Luft. Gewürze, Kräuter und Blumen. Ein Lavendelfeld und eine Winzerei. Diese Mönche wissen auf jeden Fall, wie man sich das Leben angenehm macht und so verlassen wir diesen schönen Ort mit einer guten Flasche Rosé und einem Lavendel-Badesalz.


On the road again we head North towards Komárno, and by crossing river Danube, we also cross the border into Slovakia. Dobrý deň, Slovensko. And we need another highway sticker, which we get at the next gas station.

Und nun machen wir uns auf dem Weg nach Norden Richtung Komárno. Als wir die Donau überqueren, überschreiten wir auch gleichzeitig die Grenze in die Slowakei. Dobrý deň, Slovensko. Und wieder besorgen wir uns nach dem Grenzübertritt eine neue Vignette an der nächsten Tankstelle.


8 comments:

  1. I'm enjoying following your trip. Lots of new ideas for places to explore.

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    1. Thanks so much, David. If blogging about our travels can be inspirational for others it's well worth the effort.

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    2. These travel posts are definitely inspirational!

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  2. Continuing cool pics and data SonjaM! Thanks.

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    1. Happy to deliver, Dom. It also serves as a diary of sorts... maybe for the time when Alzheimer kicks in.

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  3. Ungarn ist eines unserer Lieblingslaender, so herrlich entspannt, so freundliche Leute. Wir haben oft dort Urlaub gemacht, als wir noch in Deutschland wohnten, zumal ich Verwandte in und um Budapest habe. So viele schoene Erinnerungen. Ihr habt einen ganz tollen Urlaub gehabt :-).

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    1. Ungarn war für uns ein unbekanntes Land. Uns hat es weder beruflich noch urlaubsmäßig hier hin verschlagen. Wir können bestätigen, dass die Leute ausgesprochen nett und vor allem sprachgewandt sind. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt, allerdings war uns das Wetter etwas zu heiß und schwül.

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    2. ja, Sommer (also ab Ende Mai bis Mitte September) sind teilweise extrem warm, das hatten wir auch oefter und haben halt immer zugesehen, ein Haus/Fewo an einem nahen See zu mieten. Die uralten Staedte sind auch immer sehr schoen, empfehlen kann ich Debrecen und natuerlich Budapest, und falls es EUch wirklich nochmal hinverschlaegt auch die Halbinsel Tihany oder das Oertchen Szentendre, beides nicht unweit von Budapest. Schoen ist auch Holloko, welches glaub ich auch als UNESCO Weltkulturerbe zaehlt. Hachja, Erinnerungen ... :-)

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