Mit der herein kommenden Flut geht es zunächst bis an das Ende des Inlets, und dann an der Nordseite entlang entgegen der Strömung, das ist schon ein bisschen anstrengender.
Die Zeit vergeht wie im Flug, und wieder einmal bekommen wir einen 1A Bilderbuchsonnenuntergang.
Dann wird es dunkel, und wir sind immer noch auf dem Wasser...
Die Paddler setzen ihre Stirnlampen auf, weniger, um etwas zu sehen, als gesehen zu werden.Nachdem sich die Sonne verabschiedet hat, wird es schnell kühler, also wirft sich Sonja ein Sweatshirt über die Schwimmweste.
Wir warten ein vorbei fahrendes Boot ab, bevor wir das Inlet kreuzen. Es herrscht einiger Bootsverkehr, und in unseren kleinen, unmotorisierten Wasserfahrzeugen müssen wir doppelt aufpassen...
Man kommt sich ganz schön klein vor, wenn man an solch einem Tanker vorbei kommt. Es ist fast schon gruselig, and diesem Monster entlang zu gleiten.
Direkt vom Wasser sieht das Ungetüm noch gewaltiger aus. Die Bugwelle dieses Schiffes könnte uns und unsere Kayaks sicherlich in Schwierigkeiten bringen.
Nun verlässt uns auch das Restlicht, und so gleiten wir bei Mondschein auf dem seidig wirkenden Wasser zurück zum Steg.
Zur Belohnung gibt es (im Preis der Tour inbegriffen) einen Nachtisch im Boathouse Restaurant. Roland wählt die Creme Brulee, während Sonja sich ein Apfel/Preiselbeere Krokant aussucht.
Wieder einmal geht ein wunderschöner Tag an der pazifischen Westküste zu Ende, und leider auch schon das Wochenende, denn Roland muss bereits am Sonntag in das (langweilige und schwülheisse) Indiana reisen.
Das nächste Wochenende kommt bestimmt!












