
Schilder wie dieses sind hier keine Seltenheit, und sie sind durchaus ernst zu nehmen. Gestern, als Roland auf seiner Vespa durch ein benachbartes Viertel tuckerte, kam wenige Meter vor ihm ein grosser Schwarzbär aus einer Garageneinfahrt, überquerte (ohne Furcht vor Bella) die Strasse und verschwand im Garten gegenüber. Entweder war das der grösste Schwarzbär, den Roland bis jetzt gesehen hat, oder er erschien grösser, weil diesmal die 'sichere' Autokarosserie fehlte. Ganz bestimmt kam er der armen Fussgängerin, die fünf Meter entfernt die Strasse hinauf ging, noch grösser vor.
Aber der Bär strahlte keinerlei Aggressivität aus, schien sogar komplett desinteressiert an Fussgängern und Vespen. Hoffentlich bleibt das auch so, denn sonst hat er keine grosse Überlebenschance in der Stadt.
Das Foto oben haben wir dann eine Stunde später gleich bei uns um die Ecke gemacht. Offensichtlich hatte der Bär sich bei uns auch schon sehen lassen!
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